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		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Shuzz</id>
		<title>Hackerspace Ffm - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-05-01T15:45:14Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=CO%E2%82%82-Laser&amp;diff=10718</id>
		<title>CO₂-Laser</title>
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				<updated>2019-08-19T21:43:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Eintrag für Einstellungen Mylarfolie 250µm hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:BetaLayoutLogo.jpg|220px|alt=Sponsor:Beta LAYOUT|link=http://www.beta-layout.com|right|Sponsor: [http://www.beta-layout.com/ Beta LAYOUT]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CO₂-Laser Quick and Dirty HOW_TO ==&lt;br /&gt;
Benötigte Software:&lt;br /&gt;
* Visicut http://hci.rwth-aachen.de/visicut&lt;br /&gt;
* Inkscape http://www.inkscape.org/de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorkonfigurierte Leere Inkscape Datei:&lt;br /&gt;
[[Datei:LaserTemplate.zip‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visicut Settings zum importieren:&lt;br /&gt;
[[Datei:Visicut_Settings.zip]] - '''Bitte Datei nicht entpacken - einfach zip-Datei in Visicut importieren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beispieldatei mit Inkscape öffnen und das gewünschte Objekt malen. Dabei darauf achten, immer im richtigen Layer zu &lt;br /&gt;
arbeiten, da später über diese Layer die verschiedenen Gravier/Schneideinstellungen bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme mit Visicut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine Sonderzeichen und Umlaute in den Dateinamen der importierten Dateien nutzen (sonst gibts seltsame Socket Fehler...). Manchmal werden Einstellungen bei den Materialien nicht richtig übernommen - dann besser das Projekt speichern, Visicut neu starten.&lt;br /&gt;
* Visicut läuft, aber der Lasercutter reagiert nicht? IP-Adresse des Lasercutters (aktuell: 10.0.0.172) unter &amp;quot;Optionen - Lasercutter verwalten&amp;quot;;&amp;quot; LAOS&amp;quot; überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem: OpenSCAD DXFs Lasern ==&lt;br /&gt;
Möchte man DXF-Dateien aus OpenSCAD zum Laserschneiden benutzen müssen die Pfade vorher verbunden werden, dazu bitte wie folgt vorgehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Visicut-Template in Inkscape öffnen&lt;br /&gt;
# DXF-File darin importieren&lt;br /&gt;
# Mit dem Pfeil-Tool (F1) alle Objekte markieren (Kasten drum ziehen)&lt;br /&gt;
# Im Menü Pfad - Kombinieren wählen (STRG + K)&lt;br /&gt;
# Auf das Knoten-Bearbeiten-Tool (F2) klicken&lt;br /&gt;
# Wichtig: Jetzt einmal STRG + A drücken - die Knoten werden dadurch erst richtig markiert und anders dargestellt&lt;br /&gt;
# Auf &amp;quot;Gewählte Endknoten verbinden&amp;quot; klicken - das kann bei vielen Knoten nun etwas dauern.&amp;lt;br/&amp;gt;[[Datei:Inkscape combine nodes.PNG]]&amp;lt;br/&amp;gt; Jetzt sollten die Pfade ordentlich geschlossen sein - wenn man einen Punkt des Pfades verschiebt sollte der Pfad nun nicht mehr aufbrechen!&lt;br /&gt;
# Optional: Im Menü Pfad - Vereinfachen (STRG + L) klicken - dann werden es gerade bei Kreisen viel weniger Punkte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional: Wenn gewünscht können nun wieder flächige Objekte wie folgt hergestellt werden:&lt;br /&gt;
# Das noch kombinierte Objekt anwählen und über Menü Pfad - Zerlegen (UMSCHALT + STRG + K) wieder in einzelne (geschlossene) Pfade zerlegen. Evtl. muss man zuvor noch im Menü Gruppierung - Gruppierung aufheben wählen. Nun sollte man alle geschlossenen Pfade einzeln selektieren können.&lt;br /&gt;
# Alle Pfade nun auswählen und über Menü Pfad - Exclusiv-Oder sinnvoll in Objekte umbauen lassen. Jetzt kann testweise eine Füllfarbe festgelegt werden - die Objekte sollten nun richtig aussehen, also auch alle Löcher richtig enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternativ ===&lt;br /&gt;
ein 2D-Objekt (oder Projection(cut=true) aus einem 3D-Objekt) rendern und als SVG exportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialeinstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Referenz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Examplemat.PNG|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Datei wurde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...MARK mit dem Mark Settings als Vektor geschrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...''Engrave'', sowie beide Balken darunter mit den Engrave Settings gelasert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und der vertikale, schwarze Balken in drei Stufen bearbeitet um einen Tiefeneffekt zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:LazorMaterial.svg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sperrholz 4mm====&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; color: #333; padding:12px; vertical-align:top; &amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schnitt!!Power!!Speed!!Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cut 2x||20||15||[[Datei:Sprrhlzmat.png|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mark||8||100||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Engrave||8||100||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative zu Cut bei Problemholz (am besten um 4mm aufbocken an der vorderen Seite: 1. Power 25, Speed 15, dann 2. Power 25, Speed 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative 2: Engrave P20/S100, Cut P100/23 + P100/22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Acrylglas 3mm====&lt;br /&gt;
Bei durchsichtigen Materialien am besten spiegelverkehrt gravieren!&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; color: #333; padding:12px; vertical-align:top; &amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schnitt!!Power!!Speed!!Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2 mal Cut||25&amp;lt;br&amp;gt;25||6&amp;lt;br&amp;gt;8||[[Datei:Acrlglsmat.png|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mark||?||?||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Engrave (200dpi floyd-steinberg)||50||100||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Engrave (600dpi floyd-steinberg)||8||50||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hartfaserplatte 5mm====&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; color: #333; padding:12px; vertical-align:top; &amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schnitt!!Power!!Speed!!Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cut||50||9||[[Datei:Hrtfsrmat.png|thumb]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mark||8||100||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Engrave||12||100||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== MDF ====&lt;br /&gt;
3 mm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 mal Cut 80 power 15 speed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spiegel Acryl 3mm ====&lt;br /&gt;
Cut: Schutzfolie drauf lassen. Durchsichtige Seite nach unten, dann 3x 50% Power, Speed 12. Achtung, die Spiegelfläche leitet Wärme, es brennt sehr schnell! Luft hilft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wellpappe ====&lt;br /&gt;
4mm: Cut: 2x Power 50, Speed 60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7mm: Cut: 4x Power 50, Speed 50 (Mühsam, am besten OHNE Air-Assist! Dafür aber 4x NACHEINANDER fahren, damit Dämpfe nicht fackeln. Auch die Wellpappe so einlegen, dass keine Luft durch die Wellen gezogen wird!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Goldkarton, beidseitg matt-gold (gibs beim Real) ====&lt;br /&gt;
1x Power 50, Speed 25, OHNE Air-Assist, sonst wird die Kante unschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://de.wikipedia.org/wiki/Polyoxymethylen POM 4mm] ====&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; color: #333; padding:12px; vertical-align:top; &amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schnitt!!Power!!Speed!!Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cut||12||4||[[Datei:POMlasertest.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mylarfolie 250µm ====&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left; color: #333; padding:12px; vertical-align:top; &amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schnitt!!Power!!Speed!!Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cut||50||32||[[Datei:BB_Schablone.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glas gravieren ====&lt;br /&gt;
Schneiden geht nicht, Gravieren im Rastermodus Power 70, Speed 100, bidirektional, 300dpi (mehr macht keinen Sinn). Bitmap-Vorlage wie folgt behandeln: Sehr starker, knackiger Kontrast. Ggf. nachschärfen mit der Funktion &amp;quot;Unscharf Maskieren&amp;quot;, Vorlage invertieren! Schwarze Pixel werden gelasert, sehen aber auf Glas weiss aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CO₂-Laser 100W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was noch gefixt werden muss ===&lt;br /&gt;
* Klappenschalter hat keine Rolle mehr&lt;br /&gt;
* Klappenschalter kann von Front-Panel-Schalter überbrückt werden&lt;br /&gt;
* Klappenschalter wirkt nicht direkt auf das Lasernetzteil&lt;br /&gt;
* Abluftschlauch an der Seite ist evtl. ungünstig&lt;br /&gt;
* Frontschlitze optisch undurchlässig machen&lt;br /&gt;
* Abluft per Nachlaufsteuerung anschliessen&lt;br /&gt;
* Klappen entscheppern/abdichten&lt;br /&gt;
* Sicherheitsschalter evtl. auch in Front-Tür bauen&lt;br /&gt;
* Schläuche für Wasser und Luft verlängern (andere kaufen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laser Steuerung&lt;br /&gt;
[[Datei:LasetSteuerungChina.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CO₂-Laser 40W ==&lt;br /&gt;
Anschalten, Daten per Netzwerk reinpumpen, Play drücken. Abluft geht fest angeschlossen nach draussen und Wasserpume kühlt fest gegen einen Radiator, um den man sich nicht kümmern braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasertyp: Es handelt sich um den China-Kracher K40-III mit LAOS-Steuerung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instandsetzungsmaßnahmen 2015==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''Neues Abluftsystem im Raum 2.0 fertig, LASER IST BENUTZBAR''':&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es jetzt ein schönes Control-Panel - endlich ist der Elektronik-Kram auch im Kasten wo er hin gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instandsetzungsmaßnahmen 2014==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''LASER REPARIERT, IST JETZT BENUTZBAR''':&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Laser ist kaputt gegangen, sowohl der Wasserdurchfluss hat versagt (Dreckspumpe, zu schwach, wir brauchen was besseres mit Durchflusssensor) und es gibt Überschläge im Flyback-Trafo - der sieht irgendwie verbrutzelt aus. Auch die Laserröhre hat Schaden genommen... Röhre, Lasernetzteil und Pumpe mussten ersetzt werden, der Laser läuft jetzt wieder, allerdings noch mit der original China-Steuerung, die noch getauscht werden soll, sobald etwas besseres gefunden wurde, das sowohl Vektoren als auch Rasterdaten gut verarbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Neuer Wasserkreislauf: &lt;br /&gt;
* Verschlauchung erneuert, der nun verwendete gewebeschlauch ist deutlich robuster und weniger knickanfällig. Die empfindlichste Stelle ist nun der Silikonschlauch direkt an der Laserröhre &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''-&amp;gt; DONE'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* neue Wasserpumpe Laing DDC-Pumpe 12V DDC-1T Plus [[Datei:WasserpumpeLaser.pdf|Bedienungsanleitung]]; Zul. Spannungsbereich 6 bis 13,2 Volt; max. Förderleistung: 10l/min &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''-&amp;gt; DONE'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durchflusssensor Bach DFS 1/25io [[Datei:DurchflusssensorLaser.pdf|Datenblatt]]; Messbereich: 1-25l/min 1000Impulse/l &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''-&amp;gt; DONE'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Radiator mit Lüfter(n) bestücken - wirklich nötig? Temperatur mal messen. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;'''ToDo'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Inbetriebnahme der neuen Laserröhre/Netzteil  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''-&amp;gt; DONE'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Überwachungselektronik für Durchfluss Temperatur Etc. - Ein Provisorium schaltet den Laser ab, wenn nicht genug Durchfluss mehr gemessen wird. Das sollte aber noch mal schöner gemacht werden (derzeit Steckbrett mit Arduino im Laser...) &amp;lt;span style=&amp;quot;color:blue;&amp;quot;&amp;gt;'''ToDo'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Betriebssicherheit nach DIN60825 und BGV B2 herstellen &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''ToDo'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Punkte 7 und 8 aus 2013 &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;'''ToDo'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Steuerung tauschen gegen [http://redmine.laoslaser.org/projects/laos/wiki Laos]  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''-&amp;gt; DONE'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instandsetzungsmaßnahmen 2013==&lt;br /&gt;
Bezüglich des Lasers steht eventuell noch aus auf eine alternative Steuerung nebst Software zu gehen. Das RZL hat ja einen ähnlichen Laser und um unseren gangbar und so nutzbar zu machen, wie deren, braucht es noch etwas Arbeit.&lt;br /&gt;
Ich schlage folgendes vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Festen Tisch/Stellplatz finden/machen. Da hatte David was vorgeschlagen, das sollten wir tun. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''-&amp;gt; DONE'''&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Absaugung fit machen: Die sollte komplett im Unterdruck laufen, also eine Außenseite, die die Abgase heraus saugt -&amp;gt; Miefquirl muss dann verschoben werden, sollte aber klappen, Absaugung nach Draußen machen wir auch. Alternativ: Alte Absaugung reparieren. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''-&amp;gt; DONE'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kühlung an den Start bringen: Gefäß mit destilliertem Wasser und ggf. Algenkiller, Schläuche fest installiert -&amp;gt; Ein 5L Kanister Aqua-Dest steht schon bereit, sollte so fest installierbar sein. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''-&amp;gt; DONE'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Strahlgang reinigen, da weiß Steffen sicherlich das ein oder andere zu. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''-&amp;gt; DONE'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Safety Interlock ans Gehäuse bauen: Jede Klappe bekommt Mikroschalter, die den Beam abschalten, wenn irgendwas geöffnet wird -&amp;gt; Mikroschalter liegen bereit, wie man sie am besten anbringt müssen wir dann sehen. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''-&amp;gt; DONE'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Rechner oder VM mit der Lazzor-Software als Festinstallation -&amp;gt; Rechner daneben hat Software installiert, Backup der Software aber nochmal machen. &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''-&amp;gt; DONE'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;'''Hurra, die wichtigsten Sachen sind gemacht, der Laser ist wieder einsatzbereit und funktioniert dank neuer Spiegelkalibrierung wieder besser als zuvor!'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Lehre für Einrichtung des Nullpunktes lasern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Kopf mit zwei Linienlasern und Druckluft zum wegräumen von Staub und zum ausblasen der Flammen bauen -- &amp;lt;span style=&amp;quot;color:green;&amp;quot;&amp;gt;ein Aquarienkompressor mit zwei Abgängen befindet sich schon im Space&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Elektronik tauschen in etwas, was Microstepping kann und dann auch andere Firmware und Software zum Plotten an den Start bringen. -&amp;gt; Ist die Frage, ob das nennenswert was verbessern würde. Ja, den es gibt doch einige Probleme mit der Software und Firmware, bei manchen Motiven gehen Schritte verloren und die Geschwindigkeit fürs Cutten kann zwar eingestellt werden, hat aber leider keinen Effekt (ein bekannter Bug). Eine alternative für eine Steuerung gibt es hier http://redmine.laoslaser.org/projects/laos/wiki oder hier http://www.artaylor.co.uk/laser_conversion.html mit http://www.lasersaur.com/ . Steuerung vielleicht mit https://www.synthetos.com/project/tinyg/ ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideen ==&lt;br /&gt;
* Kupferkaschierte Platinen mit schwarzen, schnell-trocknendem Modellbaulack beschichten und diesen gezielt mit dem Laser wegbrennen um so eine Platine zu strukturieren, die anschließend Geätzt werden kann. Den Foto-Lack wegzulasern hatte in der Vergangenheit nicht geklappt, weil dieser abgeplatzt ist. Mit dem anderen Lack könnte es besser klappen.&lt;br /&gt;
* Toolchain für den möglichst direkten Weg vom Algorithmus zum Laser-Cutter&lt;br /&gt;
** OpenSCAD überzeugt bisher nicht da die erzeugten Export-Formate noch nachbearbeitet werden müssen.&lt;br /&gt;
** Processing bietet die Möglichkeit, ein DXF Format zu schreiben.&lt;br /&gt;
*** http://www.supermanoeuvre.com/blog/?p=1023&lt;br /&gt;
*** Vorteil: Die Dateien können direkt mit VisiCut eingelesen werden.&lt;br /&gt;
*** Nachteil: Die Skalierung ist schwierig, nur wenige Zeichenfunktionen von Processing erzeugen sinvolle Export-Daten (Linien, Kreise, aber z.B. kein Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fotos==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos 05.12.2016&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Laserkeks_2016-12-05_21-16.jpg|Kekse laserverziert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos 14.10.2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:LaserControlpanel1.JPG|Neues Control Panel&lt;br /&gt;
Datei:LaserControlpanel2.JPG|Neues Control Panel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos 30.01.2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BearingBox.png|Lager Halterung als Processing Vorlage&lt;br /&gt;
Datei:BearingBox.jpg|Lasercut der Teile für eine Lagerhalterung&lt;br /&gt;
Datei:BearingBox_01.jpg|Lager Halterung fertig zusammen gebaut&lt;br /&gt;
Datei:Sideplate.png|SidePlate verbindet zwei Bering boxen als Processing Vorlage&lt;br /&gt;
Datei:ConnectedBearingBoxes.jpg|Zwei Bearing Boxen verbunden mit SeitenPlatten&lt;br /&gt;
Datei:CamHolder.jpg|WebCamHolder aus Bearing Boxen aufgebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos 06.12.2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Xmas_lasern1.jpg|Viele Weihnachtsbasteleien aus einem Abend am Laser&lt;br /&gt;
Datei:Merry_xmas.jpg|Dicke Pappe gelasert, mit Silberspray versehen, auf Gold-Karton&lt;br /&gt;
Datei:Lasermaterial.jpg|Reichliche Materialauswahl im Hackerspace&lt;br /&gt;
Datei:Vox1.jpg|Logo für einen Chor, rotes UV-aktives Plexiglas + Spiegelplexi&lt;br /&gt;
Datei:Vox_uv.jpg|Logo für einen Chor unter Schwarzlicht&lt;br /&gt;
Datei:Led stepup1.jpg‎|Lasergeschnittenes Blinkschild&lt;br /&gt;
Datei:IMAG2082.jpg|Mit Processing erzeugtes ...&lt;br /&gt;
Datei:IMAG2085.jpg|... Labyrinth in Pappe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos 9.11.2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:LaserPowersupplyConnection.png|Anschluss des Lasernetzteils an Laos mit high speed Optokopplern.&lt;br /&gt;
Datei:HighSpeedPWMMod.jpg|Modifikation aufgebaut auf kleiner Platine&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos 23.9.2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:LaserAllesMussRaus.jpg|Der große Ausverkauf - alles muss raus! Das alles kommt jetzt weg weil es unnötig geworden ist oder kaputt.&lt;br /&gt;
Datei:Laszor2 wasser pwm adapter.jpg|Adaptore Wasser auf PWM&lt;br /&gt;
Datei:Laszor2 tut evil master plan.jpg|Tut's evil laszor master plan&lt;br /&gt;
Datei:Laszor2 lv psu.jpg|Low voltage PSU&lt;br /&gt;
Datei:Laszor2 tut check.jpg|Tut check&lt;br /&gt;
Datei:Laszor2 hv verbindung.jpg|HV Verbindung&lt;br /&gt;
Datei:Laszor2 75prozent fertig.jpg|75% fertig&lt;br /&gt;
Datei:Laszor2 panel.jpg|Panel + kabel&lt;br /&gt;
Datei:Laszor2 kabel.jpg|Mehr Kabel&lt;br /&gt;
Datei:Laszor2 hv wasser abfluss.jpg|HV und Wasser Abfluss&lt;br /&gt;
Datei:Laszor2 hv plastidip currygeschmack.jpg|HV Anschluss in PlastiDip mit Curry Geschmack&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos 22.9.2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:LaserWaKüNeuLaserröhre.jpg|Neue Laserröhre&lt;br /&gt;
Datei:LaserWaKüNeuSensor.jpg|Wasserkreislauf jetzt mit Durchflusssensor&lt;br /&gt;
Datei:LaserWaKüNeuPumpe.jpg|Neue Wasserpumpe und neues Lasernetzeil&lt;br /&gt;
Datei:NewTubeWSupply.jpg|Neue Laserröhre und neues Lasernetzteil warten auf den Einbau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos 19.4.2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:LaserPCBDrehgeb1.jpg|Platine mit schwarzen gelaserten Lack&lt;br /&gt;
Datei:LaserPCBDrehgeb2.jpg|Geätzt, durchlicht, Lack noch drauf&lt;br /&gt;
Datei:LaserPCBDrehgeb3.jpg|Geätzt, Lack entfernt&lt;br /&gt;
Datei:Drehgeb (15x30mm).png|Vorlage als Bitmap&lt;br /&gt;
Datei:Erfolg Ätzstrukturierung.png|Genutzte Einstellungen in Lasersoftware, etwa 50% Leistung (bis der Nadeldrucker-Ton gerade wieder verschwindet)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos 14.4.2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:LaserEi.jpg|Hühnerei gelasert&lt;br /&gt;
Datei:Atmega329-pinout-laser.jpg|atmega328 gelasert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos 8.4.2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:PappeGelasert.jpg|Pappe gelasert&lt;br /&gt;
Datei:DickePappeGelasert.jpg|Dicke Pappe gelasert&lt;br /&gt;
Datei:SchaumplastikGelasert.jpg|Schaumplastik gelasert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos 4.1.2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Foto4392.jpg|hackffm CO₂-Laser&lt;br /&gt;
Datei:Foto4393.jpg|hackffm CO₂-Laser&lt;br /&gt;
Datei:Foto4395.jpg|Abgasfilterung&lt;br /&gt;
Datei:Foto4396.jpg|CO₂-Laser: Hobbyglas&lt;br /&gt;
Datei:Foto4398.jpg|Polycarbonat&lt;br /&gt;
Datei:Foto4401.jpg|Polycarbonat&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Foto2076.jpg|Dirk Brummer, Hartmut Seeger&lt;br /&gt;
Datei:Foto2077.jpg|CO₂-Laser!&lt;br /&gt;
Datei:Foto2078.jpg|40W CO₂-Laser&lt;br /&gt;
Datei:Foto2080.jpg|Egg-Bot, Dirk Brummer, Hartmut Seeger, Jo.&lt;br /&gt;
Datei:Foto2082.jpg|Our new 40W CO₂-Laser!&lt;br /&gt;
Datei:Foto2083.jpg|Another perspective...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:BB_Schablone.jpg&amp;diff=10717</id>
		<title>Datei:BB Schablone.jpg</title>
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				<updated>2019-08-19T21:40:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Beispiel für das Lasern von Mylarfolie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beispiel für das Lasern von Mylarfolie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9976</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9976"/>
				<updated>2018-07-01T22:17:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe.jpeg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relativ gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Mikrocontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny25/45/85 (25/45 sind ungetestet!)&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB1 mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehend unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis:''' Der Sketch sollte auch auf einem ATTiny25 bzw. ATTiny45 lauffähig sein, dies wurde von mir aber bisher nicht getestet. Falls jemand das mal auf einem dieser Controller testen möchte bitte ich um einen entsprechenden Eintrag hier.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Download source: [[Medium:Flaschenlampe_Tiny85.tar.gz|.tar.gz]]/[[Medium:Flaschenlampe_Tiny85.zip|.zip]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Auf den Bildern ist der erste Prototyp zu sehen. Es gibt also einige falsch gebohrte Löcher und ähnliche Unschönheiten zu bewundern...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite der Platine. Es wurde möglichst wenig Platz verschwendet da zuerst ein kleineres Gehäuse angedacht war.&lt;br /&gt;
Das Loch in der Mitte der Platine war für eine dritte Schraube gedacht, wurde aber am Ende nicht genutzt da sich zwei Schrauben als ausreichend herausgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verwendete Ladeplatine ist zusätzlich noch mit einer Schutzschaltung gegen Kurzschluss und Tiefentladung versehen, darum ist die Schaltung hier an den &amp;quot;OUT+&amp;quot; und &amp;quot;OUT-&amp;quot; Pads der Ladeplatine angeschlossen. Andere Versionen der TP4056 Platinen haben diese Schutzschaltungen nicht, bei diesen Versionen würde die Schaltung dann direkt an die Batterie angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe Platine seitlich.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine gut zu erkennen. Die Platine wird lediglich von sechs Drähten gehalten, das reicht aber problemlos um den Micro-USB Stecker zum Laden einzustecken. Die Klebepads in der Mitte der Ladeplatine haben lediglich beim Löten zur Positionierung der Platine gedient, sie nehmen aber keine großen Kräfte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite der Platine. Ich arbeite gern mit SMD-Widerständen da sie sich auf Lochraster ziemlich gut zwischen die Pins von ICs &amp;quot;kleben&amp;quot; lassen. Spannungsteiler und Vorwiderstände lassen sich so sehr platzsparend auf der Unterseite der Platine anbringen. Auch der Kondensator für den ATTiny findet hier sein Plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Shuntwiderstand wurde bedrahtet verbaut - diesen Wert hatte ich nicht in SMD vorrätig... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzprobe. Nach einigem Probieren saß die Platine endlich so wie sie sollte, jedenfalls halbwegs. Ein 3D-gedrucktes Gehäuse würde dieses Projekt sicherlich noch aufwerten, ich hatte aber keinen Zugang zu einem 3D-Drucker. Der USB-Port der Ladeplatine schließt genau mit der Gehäusewand ab, an der Stelle wurde dann ein (halbwegs) passendes Loch angebracht damit der Stecker eingesteckt werden kann. Demnächst sollen noch die Indikator-LEDs der Ladeplatine von außen sichtbar montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben im Bild ist der Taster zu sehen über den die Lampe gesteuert wird. Der findet seinen Platz in dem Loch an der oberen Gehäusewand und passt gerade so zwischen Platine und die Akkus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Gahäuses hat sich als Glücksfall herausgestellt, denn die verwendeten LiPo Packs passen perfekt in die Zwischenräume. Das Gehäuse bietet in meinem Fall Platz für bis zu vier LiPo Packs mit jeweils 4560mAh Kapazität. Dadurch sollte die Lampe eine theoretische Betriebsdauer von bis zu 240 Stunden am Stück im &amp;quot;Low&amp;quot; Modus mit 75mA LED-Strom erreichen können. Sind die Akkus aber erstmal leer wird auch die Ladedauer entsprechend lang ausfallen, geschätzt bei ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_außen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED ist bereits auf einer Sternplatine montiert gewesen. Diese wird lediglich mit Wärmeleitpaste bestrichen und zwischen Deckel und Kühlkörper eingeklemmt. Die Klemmkraft der Schrauben reicht aus um die Sternplatine unverrückbar zu fixieren. Das vereinfacht die Montage ungemein, trotzdem bleibt die LED einfach austauschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite. Die Löcher im Alukühlkörper wurden mit 2.5mm gebohrt, dadurch konnten die M3 Schrauben mit etwas Kraft direkt eingedreht werden und haben sich ihr Gewinde von selbst im weicheren Aluminium &amp;quot;geschnitten&amp;quot;. Nicht die sauberste Methode, aber vollkommen ausreichend. Solange man die Schrauben vorsichtig anzieht hält das auch. Vorsichtige Naturen nehmen längere Schrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernde Muttern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''NACHTRAG:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe nun die Akkupacks zusammengelötet und verbaut.&lt;br /&gt;
Verwendet wurden die folgenden LiPo Packs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Akku.jpeg|700px|Die neuen Akkus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon habe ich vier Stück parallel geschaltet zu einem großen Pack mit insgesamt 18240mAh.&lt;br /&gt;
Vor dem Verlöten habe ich sichergestellt, dass die Spannungsunterschiede zwischen den einzelnen Packs nur wenige Millivolt betrugen, dadurch konnten die Packs gefahrlos zusammengelötet werden.&lt;br /&gt;
Hätten die Spannungen sich um ein paar hunder Millivolt unterschieden hätten die Zellen zuerst über einen Widerstand ausgeglichen werden müssen, in meinem Falls waren die Ladestände allerdings quasi identisch.&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Akkupack.jpeg|700px|Das fertige Akkupack]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Akku_eingebaut.jpeg|700px|Passt perfekt!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie erwartet passt das Pack perfekt. Für die Befestigung im Gehäuse wurde einfach doppelseitiges Klebeband verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Das_lange_Laden.jpeg|700px|Volladen dauert nun eine Weile...]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss die Lampe nur noch geladen werden, in Anbetracht der großen Kapazität dürfte das jedoch einige Zeit dauern.&lt;br /&gt;
Den Stromzähler in dem USB-Multimeter habe ich nachdem das Foto entstanden ist nocheinmal genullt, so kann ich in etwa abschätzen wie weit der Ladevorgang bereits fortgeschritten ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Das_lange_Laden.jpeg&amp;diff=9975</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe Das lange Laden.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Das_lange_Laden.jpeg&amp;diff=9975"/>
				<updated>2018-07-01T19:29:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Laden dauert bei einem Ampere Ladestrom etwas länger.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Laden dauert bei einem Ampere Ladestrom etwas länger.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Akku_eingebaut.jpeg&amp;diff=9974</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe Akku eingebaut.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Akku_eingebaut.jpeg&amp;diff=9974"/>
				<updated>2018-07-01T19:28:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Das Akkupack passt perfekt das das Gehäuse.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Akkupack passt perfekt das das Gehäuse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Akkupack.jpeg&amp;diff=9973</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe Akkupack.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Akkupack.jpeg&amp;diff=9973"/>
				<updated>2018-07-01T19:27:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Vier von den großen Akkus geben einen _richtig_ großen Akku.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vier von den großen Akkus geben einen _richtig_ großen Akku.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Akku.jpeg&amp;diff=9972</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe Akku.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Akku.jpeg&amp;diff=9972"/>
				<updated>2018-07-01T19:26:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Die neuen Akkus für die Flaschenlampe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die neuen Akkus für die Flaschenlampe&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Projekte&amp;diff=9969</id>
		<title>Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Projekte&amp;diff=9969"/>
				<updated>2018-06-30T12:44:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Info Sammlung ==&lt;br /&gt;
* [[ESP32_with_OLED|ESP32 Module mit integriertem OLED Display]]&lt;br /&gt;
* [[Heltec Wifi LoRa 32]]&lt;br /&gt;
* [[DataTransferWebRaspberryArduino]]&lt;br /&gt;
* [[RaspberryGPIOSerial]]&lt;br /&gt;
* [[Kameramodule fuer uC]]&lt;br /&gt;
* [[Bluetooth-Modul HC-05]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufende Projekte ==&lt;br /&gt;
* [[DesignerEsszimmerLampe]]&lt;br /&gt;
* [[HoloDings]]&lt;br /&gt;
* [[FPV-Auto]]&lt;br /&gt;
* [[LoRaWAN]]&lt;br /&gt;
* [[AVRProgrammer]]&lt;br /&gt;
* [[EXCISS]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronische_Bassflöte|Elektronische Bassflöte Version 2.0]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronische_Bassflöte|Elektronische Bassflöte Version 1.5]]&lt;br /&gt;
* [[LineCamPrinter]]&lt;br /&gt;
* [[OmnibotWebcontrol]]&lt;br /&gt;
* [[Space Robot Experimental aka SpaceREx]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronisch gesteuerte grosse Bassquerfloete]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronisch gesteuerte kleine Bassquerfloete]]&lt;br /&gt;
* [[Spider UFO]] (Ufo von [[SpaceInLasers_3.0]])&lt;br /&gt;
* [[ReaktiveRadioLight|Reaktivlicht auf NRF24L01+ Basis]]&lt;br /&gt;
* [[OpenBuilds Fräse|OpenBuilds Fräse]]&lt;br /&gt;
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* [[Bricks]]&lt;br /&gt;
* [[Space_Shuttle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte im Planungsstadium ==&lt;br /&gt;
* [[Stickmaschine]] - Crowdfunding im Mai 2016 zur Anschaffung eines ''CrowdStitchers''&lt;br /&gt;
* [[Raum 2.0 - PHASE 2]]&lt;br /&gt;
* [[SNES-4-Space]] (Super Nintendo Entertainment System)&lt;br /&gt;
* [[hackffmhome|Startseite des Hackerspaces]]&lt;br /&gt;
* [[ATmega-Assembler-Lehrgang]]&lt;br /&gt;
* [[Geocache]]&lt;br /&gt;
* [[IR_Reaktivlicht]]&lt;br /&gt;
* [[Ultimaker - ALU]]&lt;br /&gt;
* [[Einrichtung]]&lt;br /&gt;
* [[Orscheler Seifenkistenrennen]]&lt;br /&gt;
* [[PCB Ätzresist tschüss Laser Apparat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene Projekte ==&lt;br /&gt;
* [[Flaschenlampe]]&lt;br /&gt;
* [[ESP8266 Internet Button]]&lt;br /&gt;
* [[CloudBox]]&lt;br /&gt;
* [[SpaceInLasers_3.0]] auf der [[Make Rhein-Main 2017]]&lt;br /&gt;
** [[Spider UFO]]&lt;br /&gt;
*** [[UFO]]&lt;br /&gt;
* [[SpaceInLasers|SpaceInLasers 2.0]]&lt;br /&gt;
* [[BrickUsingMultipleModules]]&lt;br /&gt;
* [[Barcode Scanner Hack]]&lt;br /&gt;
* [[Wackelbildprotokollator]]&lt;br /&gt;
* [[Do It Yourself Slider für Zeitraffer und Videoaufnahmen|Do It Yourself Slider]]&lt;br /&gt;
* [[Rundbunt_Mini_WIFI|Rundbunt Mini WIFI]]&lt;br /&gt;
* [[Mikroturbine]]&lt;br /&gt;
* [[HackffmActivitySensors_MQTT]]&lt;br /&gt;
* [[BrettBoard|BrettBoard - Modulares Transport System (work in progress)]]&lt;br /&gt;
* [[Ultraschall Luftpumpe]]&lt;br /&gt;
* [[Raspberry PI Zero + nano USB WiFi Adapter mod ]]&lt;br /&gt;
* [[Gobo-Projektor]]&lt;br /&gt;
* [[ESP8266 mit Arduino programmieren]]&lt;br /&gt;
* [[SMD Tools]]&lt;br /&gt;
* [[HackFFM-Duino_Chime]]&lt;br /&gt;
* [[Raum 2.0 - PHASE 1]]&lt;br /&gt;
* [[Workshop BB-One]]&lt;br /&gt;
* [[Arduino 1.0.6 auf Raspberry Pi installieren]]&lt;br /&gt;
* [[Arduino Bootloader Programmer]]&lt;br /&gt;
* [[raspicam|USB-Webcam am Raspberry]]&lt;br /&gt;
* [[Raspberry Pi enable ttyS0]]&lt;br /&gt;
* [[HACKFFM-Server]]&lt;br /&gt;
* [[Spulentraeger]]&lt;br /&gt;
* [[LED step-up converter with ATtiny85]]&lt;br /&gt;
* [[RPG Effect Templates]]&lt;br /&gt;
* [[PLA Flieger]]&lt;br /&gt;
* [[Rundbuntplasma|Plasmalampe mit LPD8806 und Raspberry]]&lt;br /&gt;
* [[Rundbunt Mini]]&lt;br /&gt;
* [[Community 3d-Drucker]]&lt;br /&gt;
* [[Mehr_Dampf_Maus]]&lt;br /&gt;
* [[Mumomi_Electronic| mumomi RepRap Electronic]]&lt;br /&gt;
* [[Isolated_versatile_FTDI|Isolated versatile FTDI]]&lt;br /&gt;
* [[CO₂-Laser]]&lt;br /&gt;
* [[Jet Antrieb im Maßstab 1:87|Jet-Antrieb für einen Modelltruck im Maßstab 1:87]]&lt;br /&gt;
* [[Arduino_IDE_like_serial_monitor_in_the_Raspberry_Pi_shell|Arduino IDE like serial monitor in the Raspberry Pi shell]]&lt;br /&gt;
* [[Raspi_EDLC_UPS|Simple Uninterruptible Power Supply (UPS) for Raspberry Pi using Supercapacitors (EDLC)]] &lt;br /&gt;
* [[Processing250kBaud|Trick to use non-standard baud rates like 250kB under Linux with Processing]]&lt;br /&gt;
* [[DIY-Autoloader]]&lt;br /&gt;
* [[Hackffm³RepRap|hackffm³RepRap]]&lt;br /&gt;
* [[HanseBot|HanseBot I]]&lt;br /&gt;
* [[Podcast]]&lt;br /&gt;
* [[SimpleSDAudio|Arduino Library zur Audiowiedergabe mit SD-Karten]]&lt;br /&gt;
* [[Hackffm on Air|hackffm on Air]]&lt;br /&gt;
* [[HackffmActivitySensors]]&lt;br /&gt;
* [[LedBrett]]&lt;br /&gt;
* [[Merlin Extruder|Merlin Extruder]]&lt;br /&gt;
* [[Buntich]]&lt;br /&gt;
* [[Git Benutzen]]&lt;br /&gt;
* [[DIY Mikroskop| DIY Mikroskop]]&lt;br /&gt;
* [[WMFRA45|Webmontag 45]]&lt;br /&gt;
* [[Mendel_Upgrade|Ikea Mendel Upgrade]]&lt;br /&gt;
* [[Hackerspace Ffm Stempel und T-Shirts]]&lt;br /&gt;
* [[Drawbot@MfK]]&lt;br /&gt;
* [[@MfK]]&lt;br /&gt;
* [[3D Drucker für Wöhlerschule]] (3 Wochen)&lt;br /&gt;
* [[3D-Drucker mit AUGE.de]] (7 Monate)&lt;br /&gt;
* [[3D-Drucker für MfK]] (2 Monate)&lt;br /&gt;
* [[Raumsuche|Raum 1.0]] (12 Monate)&lt;br /&gt;
* [[Hackerspace Flyer]] (7 Wochen)&lt;br /&gt;
* [[Wikimediawettbewerb]]&lt;br /&gt;
* [[Bristlebots]] (MfK, TEDxYouth)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingestellte Projekte ==&lt;br /&gt;
* [[Community 3d-Drucker 2.0]]&lt;br /&gt;
* [[RGB-Pipe]]&lt;br /&gt;
* [[Fail Button]]&lt;br /&gt;
* [[Ultraschall GPS]]&lt;br /&gt;
* [[Neuland Taskforce]]&lt;br /&gt;
* [[Airsoft_Pellet_Bitmaps_(build_blog)|Airsoft Pellet Bitmaps (build blog)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9968</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9968"/>
				<updated>2018-06-30T12:41:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe.jpeg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relativ gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Mikrocontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny25/45/85 (25/45 sind ungetestet!)&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB1 mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehend unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis:''' Der Sketch sollte auch auf einem ATTiny25 bzw. ATTiny45 lauffähig sein, dies wurde von mir aber bisher nicht getestet. Falls jemand das mal auf einem dieser Controller testen möchte bitte ich um einen entsprechenden Eintrag hier.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Download source: [[Medium:Flaschenlampe_Tiny85.tar.gz|.tar.gz]]/[[Medium:Flaschenlampe_Tiny85.zip|.zip]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Auf den Bildern ist der erste Prototyp zu sehen. Es gibt also einige falsch gebohrte Löcher und ähnliche Unschönheiten zu bewundern...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite der Platine. Es wurde möglichst wenig Platz verschwendet da zuerst ein kleineres Gehäuse angedacht war.&lt;br /&gt;
Das Loch in der Mitte der Platine war für eine dritte Schraube gedacht, wurde aber am Ende nicht genutzt da sich zwei Schrauben als ausreichend herausgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verwendete Ladeplatine ist zusätzlich noch mit einer Schutzschaltung gegen Kurzschluss und Tiefentladung versehen, darum ist die Schaltung hier an den &amp;quot;OUT+&amp;quot; und &amp;quot;OUT-&amp;quot; Pads der Ladeplatine angeschlossen. Andere Versionen der TP4056 Platinen haben diese Schutzschaltungen nicht, bei diesen Versionen würde die Schaltung dann direkt an die Batterie angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe Platine seitlich.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine gut zu erkennen. Die Platine wird lediglich von sechs Drähten gehalten, das reicht aber problemlos um den Micro-USB Stecker zum Laden einzustecken. Die Klebepads in der Mitte der Ladeplatine haben lediglich beim Löten zur Positionierung der Platine gedient, sie nehmen aber keine großen Kräfte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite der Platine. Ich arbeite gern mit SMD-Widerständen da sie sich auf Lochraster ziemlich gut zwischen die Pins von ICs &amp;quot;kleben&amp;quot; lassen. Spannungsteiler und Vorwiderstände lassen sich so sehr platzsparend auf der Unterseite der Platine anbringen. Auch der Kondensator für den ATTiny findet hier sein Plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Shuntwiderstand wurde bedrahtet verbaut - diesen Wert hatte ich nicht in SMD vorrätig... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzprobe. Nach einigem Probieren saß die Platine endlich so wie sie sollte, jedenfalls halbwegs. Ein 3D-gedrucktes Gehäuse würde dieses Projekt sicherlich noch aufwerten, ich hatte aber keinen Zugang zu einem 3D-Drucker. Der USB-Port der Ladeplatine schließt genau mit der Gehäusewand ab, an der Stelle wurde dann ein (halbwegs) passendes Loch angebracht damit der Stecker eingesteckt werden kann. Demnächst sollen noch die Indikator-LEDs der Ladeplatine von außen sichtbar montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben im Bild ist der Taster zu sehen über den die Lampe gesteuert wird. Der findet seinen Platz in dem Loch an der oberen Gehäusewand und passt gerade so zwischen Platine und die Akkus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Gahäuses hat sich als Glücksfall herausgestellt, denn die verwendeten LiPo Packs passen perfekt in die Zwischenräume. Das Gehäuse bietet in meinem Fall Platz für bis zu vier LiPo Packs mit jeweils 4560mAh Kapazität. Dadurch sollte die Lampe eine theoretische Betriebsdauer von bis zu 240 Stunden am Stück im &amp;quot;Low&amp;quot; Modus mit 75mA LED-Strom erreichen können. Sind die Akkus aber erstmal leer wird auch die Ladedauer entsprechend lang ausfallen, geschätzt bei ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_außen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED ist bereits auf einer Sternplatine montiert gewesen. Diese wird lediglich mit Wärmeleitpaste bestrichen und zwischen Deckel und Kühlkörper eingeklemmt. Die Klemmkraft der Schrauben reicht aus um die Sternplatine unverrückbar zu fixieren. Das vereinfacht die Montage ungemein, trotzdem bleibt die LED einfach austauschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite. Die Löcher im Alukühlkörper wurden mit 2.5mm gebohrt, dadurch konnten die M3 Schrauben mit etwas Kraft direkt eingedreht werden und haben sich ihr Gewinde von selbst im weicheren Aluminium &amp;quot;geschnitten&amp;quot;. Nicht die sauberste Methode, aber vollkommen ausreichend. Solange man die Schrauben vorsichtig anzieht hält das auch. Vorsichtige Naturen nehmen längere Schrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernde Muttern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Tiny85.zip&amp;diff=9967</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe Tiny85.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Tiny85.zip&amp;diff=9967"/>
				<updated>2018-06-30T12:39:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Flaschenlampen Projekt Sourcen und Schaltplan im .zip format.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Flaschenlampen Projekt Sourcen und Schaltplan im .zip format.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9966</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9966"/>
				<updated>2018-06-30T11:42:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Liste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe.jpeg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relativ gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Mikrocontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny25/45/85 (25/45 sind ungetestet!)&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB1 mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehend unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis:''' Der Sketch sollte auch auf einem ATTiny25 bzw. ATTiny45 lauffähig sein, dies wurde von mir aber bisher nicht getestet. Falls jemand das mal auf einem dieser Controller testen möchte bitte ich um einen entsprechenden Eintrag hier.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Medium:Flaschenlampe_Tiny85.tar.gz|Source als TAR/GZ Archiv]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Auf den Bildern ist der erste Prototyp zu sehen. Es gibt also einige falsch gebohrte Löcher und ähnliche Unschönheiten zu bewundern...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite der Platine. Es wurde möglichst wenig Platz verschwendet da zuerst ein kleineres Gehäuse angedacht war.&lt;br /&gt;
Das Loch in der Mitte der Platine war für eine dritte Schraube gedacht, wurde aber am Ende nicht genutzt da sich zwei Schrauben als ausreichend herausgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verwendete Ladeplatine ist zusätzlich noch mit einer Schutzschaltung gegen Kurzschluss und Tiefentladung versehen, darum ist die Schaltung hier an den &amp;quot;OUT+&amp;quot; und &amp;quot;OUT-&amp;quot; Pads der Ladeplatine angeschlossen. Andere Versionen der TP4056 Platinen haben diese Schutzschaltungen nicht, bei diesen Versionen würde die Schaltung dann direkt an die Batterie angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe Platine seitlich.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine gut zu erkennen. Die Platine wird lediglich von sechs Drähten gehalten, das reicht aber problemlos um den Micro-USB Stecker zum Laden einzustecken. Die Klebepads in der Mitte der Ladeplatine haben lediglich beim Löten zur Positionierung der Platine gedient, sie nehmen aber keine großen Kräfte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite der Platine. Ich arbeite gern mit SMD-Widerständen da sie sich auf Lochraster ziemlich gut zwischen die Pins von ICs &amp;quot;kleben&amp;quot; lassen. Spannungsteiler und Vorwiderstände lassen sich so sehr platzsparend auf der Unterseite der Platine anbringen. Auch der Kondensator für den ATTiny findet hier sein Plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Shuntwiderstand wurde bedrahtet verbaut - diesen Wert hatte ich nicht in SMD vorrätig... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzprobe. Nach einigem Probieren saß die Platine endlich so wie sie sollte, jedenfalls halbwegs. Ein 3D-gedrucktes Gehäuse würde dieses Projekt sicherlich noch aufwerten, ich hatte aber keinen Zugang zu einem 3D-Drucker. Der USB-Port der Ladeplatine schließt genau mit der Gehäusewand ab, an der Stelle wurde dann ein (halbwegs) passendes Loch angebracht damit der Stecker eingesteckt werden kann. Demnächst sollen noch die Indikator-LEDs der Ladeplatine von außen sichtbar montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben im Bild ist der Taster zu sehen über den die Lampe gesteuert wird. Der findet seinen Platz in dem Loch an der oberen Gehäusewand und passt gerade so zwischen Platine und die Akkus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Gahäuses hat sich als Glücksfall herausgestellt, denn die verwendeten LiPo Packs passen perfekt in die Zwischenräume. Das Gehäuse bietet in meinem Fall Platz für bis zu vier LiPo Packs mit jeweils 4560mAh Kapazität. Dadurch sollte die Lampe eine theoretische Betriebsdauer von bis zu 240 Stunden am Stück im &amp;quot;Low&amp;quot; Modus mit 75mA LED-Strom erreichen können. Sind die Akkus aber erstmal leer wird auch die Ladedauer entsprechend lang ausfallen, geschätzt bei ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_außen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED ist bereits auf einer Sternplatine montiert gewesen. Diese wird lediglich mit Wärmeleitpaste bestrichen und zwischen Deckel und Kühlkörper eingeklemmt. Die Klemmkraft der Schrauben reicht aus um die Sternplatine unverrückbar zu fixieren. Das vereinfacht die Montage ungemein, trotzdem bleibt die LED einfach austauschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite. Die Löcher im Alukühlkörper wurden mit 2.5mm gebohrt, dadurch konnten die M3 Schrauben mit etwas Kraft direkt eingedreht werden und haben sich ihr Gewinde von selbst im weicheren Aluminium &amp;quot;geschnitten&amp;quot;. Nicht die sauberste Methode, aber vollkommen ausreichend. Solange man die Schrauben vorsichtig anzieht hält das auch. Vorsichtige Naturen nehmen längere Schrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernde Muttern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9965</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9965"/>
				<updated>2018-06-30T11:39:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe.jpeg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relativ gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Mikrocontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny45/85 (ATTiny25 ist derzeit nicht unterstützt, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]])&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB1 mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehend unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis:''' Der Sketch sollte auch auf einem ATTiny25 bzw. ATTiny45 lauffähig sein, dies wurde von mir aber bisher nicht getestet. Falls jemand das mal auf einem dieser Controller testen möchte bitte ich um einen entsprechenden Eintrag hier.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Medium:Flaschenlampe_Tiny85.tar.gz|Source als TAR/GZ Archiv]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Auf den Bildern ist der erste Prototyp zu sehen. Es gibt also einige falsch gebohrte Löcher und ähnliche Unschönheiten zu bewundern...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite der Platine. Es wurde möglichst wenig Platz verschwendet da zuerst ein kleineres Gehäuse angedacht war.&lt;br /&gt;
Das Loch in der Mitte der Platine war für eine dritte Schraube gedacht, wurde aber am Ende nicht genutzt da sich zwei Schrauben als ausreichend herausgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verwendete Ladeplatine ist zusätzlich noch mit einer Schutzschaltung gegen Kurzschluss und Tiefentladung versehen, darum ist die Schaltung hier an den &amp;quot;OUT+&amp;quot; und &amp;quot;OUT-&amp;quot; Pads der Ladeplatine angeschlossen. Andere Versionen der TP4056 Platinen haben diese Schutzschaltungen nicht, bei diesen Versionen würde die Schaltung dann direkt an die Batterie angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe Platine seitlich.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine gut zu erkennen. Die Platine wird lediglich von sechs Drähten gehalten, das reicht aber problemlos um den Micro-USB Stecker zum Laden einzustecken. Die Klebepads in der Mitte der Ladeplatine haben lediglich beim Löten zur Positionierung der Platine gedient, sie nehmen aber keine großen Kräfte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite der Platine. Ich arbeite gern mit SMD-Widerständen da sie sich auf Lochraster ziemlich gut zwischen die Pins von ICs &amp;quot;kleben&amp;quot; lassen. Spannungsteiler und Vorwiderstände lassen sich so sehr platzsparend auf der Unterseite der Platine anbringen. Auch der Kondensator für den ATTiny findet hier sein Plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Shuntwiderstand wurde bedrahtet verbaut - diesen Wert hatte ich nicht in SMD vorrätig... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzprobe. Nach einigem Probieren saß die Platine endlich so wie sie sollte, jedenfalls halbwegs. Ein 3D-gedrucktes Gehäuse würde dieses Projekt sicherlich noch aufwerten, ich hatte aber keinen Zugang zu einem 3D-Drucker. Der USB-Port der Ladeplatine schließt genau mit der Gehäusewand ab, an der Stelle wurde dann ein (halbwegs) passendes Loch angebracht damit der Stecker eingesteckt werden kann. Demnächst sollen noch die Indikator-LEDs der Ladeplatine von außen sichtbar montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben im Bild ist der Taster zu sehen über den die Lampe gesteuert wird. Der findet seinen Platz in dem Loch an der oberen Gehäusewand und passt gerade so zwischen Platine und die Akkus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Gahäuses hat sich als Glücksfall herausgestellt, denn die verwendeten LiPo Packs passen perfekt in die Zwischenräume. Das Gehäuse bietet in meinem Fall Platz für bis zu vier LiPo Packs mit jeweils 4560mAh Kapazität. Dadurch sollte die Lampe eine theoretische Betriebsdauer von bis zu 240 Stunden am Stück im &amp;quot;Low&amp;quot; Modus mit 75mA LED-Strom erreichen können. Sind die Akkus aber erstmal leer wird auch die Ladedauer entsprechend lang ausfallen, geschätzt bei ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_außen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED ist bereits auf einer Sternplatine montiert gewesen. Diese wird lediglich mit Wärmeleitpaste bestrichen und zwischen Deckel und Kühlkörper eingeklemmt. Die Klemmkraft der Schrauben reicht aus um die Sternplatine unverrückbar zu fixieren. Das vereinfacht die Montage ungemein, trotzdem bleibt die LED einfach austauschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite. Die Löcher im Alukühlkörper wurden mit 2.5mm gebohrt, dadurch konnten die M3 Schrauben mit etwas Kraft direkt eingedreht werden und haben sich ihr Gewinde von selbst im weicheren Aluminium &amp;quot;geschnitten&amp;quot;. Nicht die sauberste Methode, aber vollkommen ausreichend. Solange man die Schrauben vorsichtig anzieht hält das auch. Vorsichtige Naturen nehmen längere Schrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernde Muttern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Tiny85.tar.gz&amp;diff=9964</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe Tiny85.tar.gz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Tiny85.tar.gz&amp;diff=9964"/>
				<updated>2018-06-30T11:31:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Source-Archiv für das Flaschenlampen Projekt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Source-Archiv für das Flaschenlampen Projekt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9963</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9963"/>
				<updated>2018-06-29T11:47:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe.jpeg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relativ gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Mikrocontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny45/85 (ATTiny25 ist derzeit nicht unterstützt, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]])&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB1 mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehend unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird in etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Teil des Codes der sich mit der Berechnung des PWM Duty Cycles sowie der Spannungsüberwachung beschäftigt verwendet derzeit noch Fließkommazahlen (double). Dies ist ineffizient und führt zu größeren Binaries. Ich werde diesen Teil des Codes in der Zukunft noch auf Integer umschreiben, danach sollte auch ein Tiny25 funktionieren...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Auf den Bildern ist der erste Prototyp zu sehen. Es gibt also einige falsch gebohrte Löcher und ähnliche Unschönheiten zu bewundern...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite der Platine. Es wurde möglichst wenig Platz verschwendet da zuerst ein kleineres Gehäuse angedacht war.&lt;br /&gt;
Das Loch in der Mitte der Platine war für eine dritte Schraube gedacht, wurde aber am Ende nicht genutzt da sich zwei Schrauben als ausreichend herausgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verwendete Ladeplatine ist zusätzlich noch mit einer Schutzschaltung gegen Kurzschluss und Tiefentladung versehen, darum ist die Schaltung hier an den &amp;quot;OUT+&amp;quot; und &amp;quot;OUT-&amp;quot; Pads der Ladeplatine angeschlossen. Andere Versionen der TP4056 Platinen haben diese Schutzschaltungen nicht, bei diesen Versionen würde die Schaltung dann direkt an die Batterie angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe Platine seitlich.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine gut zu erkennen. Die Platine wird lediglich von sechs Drähten gehalten, das reicht aber problemlos um den Micro-USB Stecker zum Laden einzustecken. Die Klebepads in der Mitte der Ladeplatine haben lediglich beim Löten zur Positionierung der Platine gedient, sie nehmen aber keine großen Kräfte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite der Platine. Ich arbeite gern mit SMD-Widerständen da sie sich auf Lochraster ziemlich gut zwischen die Pins von ICs &amp;quot;kleben&amp;quot; lassen. Spannungsteiler und Vorwiderstände lassen sich so sehr platzsparend auf der Unterseite der Platine anbringen. Auch der Kondensator für den ATTiny findet hier sein Plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Shuntwiderstand wurde bedrahtet verbaut - diesen Wert hatte ich nicht in SMD vorrätig... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzprobe. Nach einigem Probieren saß die Platine endlich so wie sie sollte, jedenfalls halbwegs. Ein 3D-gedrucktes Gehäuse würde dieses Projekt sicherlich noch aufwerten, ich hatte aber keinen Zugang zu einem 3D-Drucker. Der USB-Port der Ladeplatine schließt genau mit der Gehäusewand ab, an der Stelle wurde dann ein (halbwegs) passendes Loch angebracht damit der Stecker eingesteckt werden kann. Demnächst sollen noch die Indikator-LEDs der Ladeplatine von außen sichtbar montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben im Bild ist der Taster zu sehen über den die Lampe gesteuert wird. Der findet seinen Platz in dem Loch an der oberen Gehäusewand und passt gerade so zwischen Platine und die Akkus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Gahäuses hat sich als Glücksfall herausgestellt, denn die verwendeten LiPo Packs passen perfekt in die Zwischenräume. Das Gehäuse bietet in meinem Fall Platz für bis zu vier LiPo Packs mit jeweils 4560mAh Kapazität. Dadurch sollte die Lampe eine theoretische Betriebsdauer von bis zu 240 Stunden am Stück im &amp;quot;Low&amp;quot; Modus mit 75mA LED-Strom erreichen können. Sind die Akkus aber erstmal leer wird auch die Ladedauer entsprechend lang ausfallen, geschätzt bei ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_außen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED ist bereits auf einer Sternplatine montiert gewesen. Diese wird lediglich mit Wärmeleitpaste bestrichen und zwischen Deckel und Kühlkörper eingeklemmt. Die Klemmkraft der Schrauben reicht aus um die Sternplatine unverrückbar zu fixieren. Das vereinfacht die Montage ungemein, trotzdem bleibt die LED einfach austauschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite. Die Löcher im Alukühlkörper wurden mit 2.5mm gebohrt, dadurch konnten die M3 Schrauben mit etwas Kraft direkt eingedreht werden und haben sich ihr Gewinde von selbst im weicheren Aluminium &amp;quot;geschnitten&amp;quot;. Nicht die sauberste Methode, aber vollkommen ausreichend. Solange man die Schrauben vorsichtig anzieht hält das auch. Vorsichtige Naturen nehmen längere Schrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernde Muttern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9962</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9962"/>
				<updated>2018-06-29T11:19:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe.jpeg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relativ gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Mikrocontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny45/85 (ATTiny25 ist derzeit nicht unterstützt, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]])&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB1 mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehend unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird in etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Teil des Codes der sich mit der Berechnung des PWM Duty Cycles sowie der Spannungsüberwachung beschäftigt verwendet derzeit noch Fließkommazahlen (double). Dies ist ineffizient und führt zu größeren Binaries. Ich werde diesen Teil des Codes in der Zukunft noch auf Integer umschreiben, danach sollte auch ein Tiny25 funktionieren...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite der Platine. Es wurde möglichst wenig Platz verschwendet da zuerst ein kleineres Gehäuse angedacht war.&lt;br /&gt;
Das Loch in der Mitte der Platine war für eine dritte Schraube gedacht, wurde aber am Ende nicht genutzt da sich zwei Schrauben als ausreichend herausgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier verwendete Ladeplatine ist zusätzlich noch mit einer Schutzschaltung gegen Kurzschluss und Tiefentladung versehen, darum ist die Schaltung hier an den &amp;quot;OUT+&amp;quot; und &amp;quot;OUT-&amp;quot; Pads der Ladeplatine angeschlossen. Andere Versionen der TP4056 Platinen haben diese Schutzschaltungen nicht, bei diesen Versionen würde die Schaltung dann direkt an die Batterie angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe Platine seitlich.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine gut zu erkennen. Die Platine wird lediglich von sechs Drähten gehalten, das reicht aber problemlos um den Micro-USB Stecker zum Laden einzustecken. Die Klebepads in der Mitte der Ladeplatine haben lediglich beim Löten zur Positionierung der Platine gedient, sie nehmen aber keine großen Kräfte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite der Platine. Ich arbeite gern mit SMD-Widerständen da sie sich auf Lochraster ziemlich gut zwischen die Pins von ICs &amp;quot;kleben&amp;quot; lassen. Spannungsteiler und Vorwiderstände lassen sich so sehr platzsparend auf der Unterseite der Platine anbringen. Auch der Kondensator für den ATTiny findet hier sein Plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Shuntwiderstand wurde bedrahtet verbaut - diesen Wert hatte ich nicht in SMD vorrätig... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzprobe. Nach einigem Probieren saß die Platine endlich so wie sie sollte, jedenfalls halbwegs. Ein 3D-gedrucktes Gehäuse würde dieses Projekt sicherlich noch aufwerten, ich hatte aber keinen Zugang zu einem 3D-Drucker. Der USB-Port der Ladeplatine schließt genau mit der Gehäusewand ab, an der Stelle wurde dann ein (halbwegs) passendes Loch angebracht damit der Stecker eingesteckt werden kann. Demnächst sollen noch die Indikator-LEDs der Ladeplatine von außen sichtbar montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben im Bild ist der Taster zu sehen über den die Lampe gesteuert wird. Der findet seinen Platz in dem Loch an der oberen Gehäusewand und passt gerade so zwischen Platine und die Akkus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Gahäuses hat sich als Glücksfall herausgestellt, denn die verwendeten LiPo Packs passen perfekt in die Zwischenräume. Das Gehäuse bietet in meinem Fall Platz für bis zu vier LiPo Packs mit jeweils 4560mAh Kapazität. Dadurch sollte die Lampe eine theoretische Betriebsdauer von bis zu 240 Stunden am Stück im &amp;quot;Low&amp;quot; Modus mit 75mA LED-Strom erreichen können. Sind die Akkus aber erstmal leer wird auch die Ladedauer entsprechend lang ausfallen, geschätzt bei ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_außen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED ist bereits auf einer Sternplatine montiert gewesen. Diese wird lediglich mit Wärmeleitpaste bestrichen und zwischen Deckel und Kühlkörper eingeklemmt. Die Klemmkraft der Schrauben reicht aus um die Sternplatine unverrückbar zu fixieren. Das vereinfacht die Montage ungemein, trotzdem bleibt die LED einfach austauschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite. Die Löcher im Alukühlkörper wurden mit 2.5mm gebohrt, dadurch konnten die M3 Schrauben mit etwas Kraft direkt eingedreht werden und haben sich ihr Gewinde von selbst im weicheren Aluminium &amp;quot;geschnitten&amp;quot;. Nicht die sauberste Methode, aber vollkommen ausreichend. Solange man die Schrauben vorsichtig anzieht hält das auch. Vorsichtige Naturen nehmen längere Schrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernde Muttern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9961</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9961"/>
				<updated>2018-06-29T11:11:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Lösungsansatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe.jpeg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relativ gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Mikrocontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny45/85 (ATTiny25 ist derzeit nicht unterstützt, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]])&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB1 mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehend unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird in etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Teil des Codes der sich mit der Berechnung des PWM Duty Cycles sowie der Spannungsüberwachung beschäftigt verwendet derzeit noch Fließkommazahlen (double). Dies ist ineffizient und führt zu größeren Binaries. Ich werde diesen Teil des Codes in der Zukunft noch auf Integer umschreiben, danach sollte auch ein Tiny25 funktionieren...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite der Platine. Es wurde möglichst wenig Platz verschwendet da zuerst ein kleineres Gehäuse angedacht war.&lt;br /&gt;
Das Loch in der Mitte der Platine war für eine dritte Schraube gedacht, wurde aber am Ende nicht genutzt da sich zwei Schrauben als ausreichend herausgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe Platine seitlich.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine gut zu erkennen. Die Platine wird lediglich von sechs Drähten gehalten, das reicht aber problemlos um den Micro-USB Stecker zum Laden einzustecken. Die Klebepads in der Mitte der Ladeplatine haben lediglich beim Löten zur Positionierung der Platine gedient, sie nehmen aber keine großen Kräfte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite der Platine. Ich arbeite gern mit SMD-Widerständen da sie sich auf Lochraster ziemlich gut zwischen die Pins von ICs &amp;quot;kleben&amp;quot; lassen. Spannungsteiler und Vorwiderstände lassen sich so sehr platzsparend auf der Unterseite der Platine anbringen. Auch der Kondensator für den ATTiny findet hier sein Plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Shuntwiderstand wurde bedrahtet verbaut - diesen Wert hatte ich nicht in SMD vorrätig... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzprobe. Nach einigem Probieren saß die Platine endlich so wie sie sollte, jedenfalls halbwegs. Ein 3D-gedrucktes Gehäuse würde dieses Projekt sicherlich noch aufwerten, ich hatte aber keinen Zugang zu einem 3D-Drucker. Der USB-Port der Ladeplatine schließt genau mit der Gehäusewand ab, an der Stelle wurde dann ein (halbwegs) passendes Loch angebracht damit der Stecker eingesteckt werden kann. Demnächst sollen noch die Indikator-LEDs der Ladeplatine von außen sichtbar montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben im Bild ist der Taster zu sehen über den die Lampe gesteuert wird. Der findet seinen Platz in dem Loch an der oberen Gehäusewand und passt gerade so zwischen Platine und die Akkus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Gahäuses hat sich als Glücksfall herausgestellt, denn die verwendeten LiPo Packs passen perfekt in die Zwischenräume. Das Gehäuse bietet in meinem Fall Platz für bis zu vier LiPo Packs mit jeweils 4560mAh Kapazität. Dadurch sollte die Lampe eine theoretische Betriebsdauer von bis zu 240 Stunden am Stück im &amp;quot;Low&amp;quot; Modus mit 75mA LED-Strom erreichen können. Sind die Akkus aber erstmal leer wird auch die Ladedauer entsprechend lang ausfallen, geschätzt bei ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_außen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED ist bereits auf einer Sternplatine montiert gewesen. Diese wird lediglich mit Wärmeleitpaste bestrichen und zwischen Deckel und Kühlkörper eingeklemmt. Die Klemmkraft der Schrauben reicht aus um die Sternplatine unverrückbar zu fixieren. Das vereinfacht die Montage ungemein, trotzdem bleibt die LED einfach austauschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite. Die Löcher im Alukühlkörper wurden mit 2.5mm gebohrt, dadurch konnten die M3 Schrauben mit etwas Kraft direkt eingedreht werden und haben sich ihr Gewinde von selbst im weicheren Aluminium &amp;quot;geschnitten&amp;quot;. Nicht die sauberste Methode, aber vollkommen ausreichend. Solange man die Schrauben vorsichtig anzieht hält das auch. Vorsichtige Naturen nehmen längere Schrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernde Muttern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9960</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9960"/>
				<updated>2018-06-29T11:06:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Aufbau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe.jpeg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relatic gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Microcontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny45/85 (ATTiny25 ist derzeit nicht unterstützt, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]])&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB1 mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehend unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird in etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Teil des Codes der sich mit der Berechnung des PWM Duty Cycles sowie der Spannungsüberwachung beschäftigt verwendet derzeit noch Fließkommazahlen (double). Dies ist ineffizient und führt zu größeren Binaries. Ich werde diesen Teil des Codes in der Zukunft noch auf Integer umschreiben, danach sollte auch ein Tiny25 funktionieren...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite der Platine. Es wurde möglichst wenig Platz verschwendet da zuerst ein kleineres Gehäuse angedacht war.&lt;br /&gt;
Das Loch in der Mitte der Platine war für eine dritte Schraube gedacht, wurde aber am Ende nicht genutzt da sich zwei Schrauben als ausreichend herausgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe Platine seitlich.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine gut zu erkennen. Die Platine wird lediglich von sechs Drähten gehalten, das reicht aber problemlos um den Micro-USB Stecker zum Laden einzustecken. Die Klebepads in der Mitte der Ladeplatine haben lediglich beim Löten zur Positionierung der Platine gedient, sie nehmen aber keine großen Kräfte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite der Platine. Ich arbeite gern mit SMD-Widerständen da sie sich auf Lochraster ziemlich gut zwischen die Pins von ICs &amp;quot;kleben&amp;quot; lassen. Spannungsteiler und Vorwiderstände lassen sich so sehr platzsparend auf der Unterseite der Platine anbringen. Auch der Kondensator für den ATTiny findet hier sein Plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Shuntwiderstand wurde bedrahtet verbaut - diesen Wert hatte ich nicht in SMD vorrätig... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzprobe. Nach einigem Probieren saß die Platine endlich so wie sie sollte, jedenfalls halbwegs. Ein 3D-gedrucktes Gehäuse würde dieses Projekt sicherlich noch aufwerten, ich hatte aber keinen Zugang zu einem 3D-Drucker. Der USB-Port der Ladeplatine schließt genau mit der Gehäusewand ab, an der Stelle wurde dann ein (halbwegs) passendes Loch angebracht damit der Stecker eingesteckt werden kann. Demnächst sollen noch die Indikator-LEDs der Ladeplatine von außen sichtbar montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben im Bild ist der Taster zu sehen über den die Lampe gesteuert wird. Der findet seinen Platz in dem Loch an der oberen Gehäusewand und passt gerade so zwischen Platine und die Akkus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Gahäuses hat sich als Glücksfall herausgestellt, denn die verwendeten LiPo Packs passen perfekt in die Zwischenräume. Das Gehäuse bietet in meinem Fall Platz für bis zu vier LiPo Packs mit jeweils 4560mAh Kapazität. Dadurch sollte die Lampe eine theoretische Betriebsdauer von bis zu 240 Stunden am Stück im &amp;quot;Low&amp;quot; Modus mit 75mA LED-Strom erreichen können. Sind die Akkus aber erstmal leer wird auch die Ladedauer entsprechend lang ausfallen, geschätzt bei ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_außen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED ist bereits auf einer Sternplatine montiert gewesen. Diese wird lediglich mit Wärmeleitpaste bestrichen und zwischen Deckel und Kühlkörper eingeklemmt. Die Klemmkraft der Schrauben reicht aus um die Sternplatine unverrückbar zu fixieren. Das vereinfacht die Montage ungemein, trotzdem bleibt die LED einfach austauschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite. Die Löcher im Alukühlkörper wurden mit 2.5mm gebohrt, dadurch konnten die M3 Schrauben mit etwas Kraft direkt eingedreht werden und haben sich ihr Gewinde von selbst im weicheren Aluminium &amp;quot;geschnitten&amp;quot;. Nicht die sauberste Methode, aber vollkommen ausreichend. Solange man die Schrauben vorsichtig anzieht hält das auch. Vorsichtige Naturen nehmen längere Schrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernde Muttern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_schematic.png&amp;diff=9959</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe schematic.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_schematic.png&amp;diff=9959"/>
				<updated>2018-06-29T11:05:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Shuzz lud eine neue Version von Datei:Flaschenlampe schematic.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schaltplan zum Projekt &amp;quot;Flaschenlampe&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_schematic.png&amp;diff=9958</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe schematic.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_schematic.png&amp;diff=9958"/>
				<updated>2018-06-29T11:03:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Shuzz lud eine neue Version von Datei:Flaschenlampe schematic.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schaltplan zum Projekt &amp;quot;Flaschenlampe&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9957</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9957"/>
				<updated>2018-06-28T22:17:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Flaschenlampe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe.jpeg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relatic gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Microcontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny45/85 (ATTiny25 ist derzeit nicht unterstützt, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]])&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB1 mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehend unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird in etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Teil des Codes der sich mit der Berechnung des PWM Duty Cycles sowie der Spannungsüberwachung beschäftigt verwendet derzeit noch Fließkommazahlen (double). Dies ist ineffizient und führt zu größeren Binaries. Ich werde diesen Teil des Codes in der Zukunft noch auf Integer umschreiben, danach sollte auch ein Tiny25 funktionieren...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite der Platine. Es wurde möglichst wenig Platz verschwendet da zuerst ein kleineres Gehäuse angedacht war.&lt;br /&gt;
Das Loch in der Mitte der Platine war für eine dritte Schraube gedacht, wurde aber am Ende nicht genutzt da sich zwei Schrauben als ausreichend herausgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe Platine seitlich.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine gut zu erkennen. Die Platine wird lediglich von sechs Drähten gehalten, das reicht aber problemlos um den Micro-USB Stecker zum Laden einzustecken. Die Klebepads in der Mitte der Ladeplatine haben lediglich beim Löten zur Positionierung der Platine gedient, sie nehmen aber keine großen Kräfte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite der Platine. Ich arbeite gern mit SMD-Widerständen da sie sich auf Lochraster ziemlich gut zwischen die Pins von ICs &amp;quot;kleben&amp;quot; lassen. Spannungsteiler und Vorwiderstände lassen sich so sehr platzsparend auf der Unterseite der Platine anbringen. Auch der Kondensator für den ATTiny findet hier sein Plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Shuntwiderstand wurde bedrahtet verbaut - diesen Wert hatte ich nicht in SMD vorrätig... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzprobe. Nach einigem Probieren saß die Platine endlich so wie sie sollte, jedenfalls halbwegs. Ein 3D-gedrucktes Gehäuse würde dieses Projekt sicherlich noch aufwerten, ich hatte aber keinen Zugang zu einem 3D-Drucker. Der USB-Port der Ladeplatine schließt genau mit der Gehäusewand ab, an der Stelle wurde dann ein (halbwegs) passendes Loch angebracht damit der Stecker eingesteckt werden kann. Demnächst sollen noch die Indikator-LEDs der Ladeplatine von außen sichtbar montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben im Bild ist der Taster zu sehen über den die Lampe gesteuert wird. Der findet seinen Platz in dem Loch an der oberen Gehäusewand und passt gerade so zwischen Platine und die Akkus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Gahäuses hat sich als Glücksfall herausgestellt, denn die verwendeten LiPo Packs passen perfekt in die Zwischenräume. Das Gehäuse bietet in meinem Fall Platz für bis zu vier LiPo Packs mit jeweils 4560mAh Kapazität. Dadurch sollte die Lampe eine theoretische Betriebsdauer von bis zu 240 Stunden am Stück im &amp;quot;Low&amp;quot; Modus mit 75mA LED-Strom erreichen können. Sind die Akkus aber erstmal leer wird auch die Ladedauer entsprechend lang ausfallen, geschätzt bei ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_außen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED ist bereits auf einer Sternplatine montiert gewesen. Diese wird lediglich mit Wärmeleitpaste bestrichen und zwischen Deckel und Kühlkörper eingeklemmt. Die Klemmkraft der Schrauben reicht aus um die Sternplatine unverrückbar zu fixieren. Das vereinfacht die Montage ungemein, trotzdem bleibt die LED einfach austauschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite. Die Löcher im Alukühlkörper wurden mit 2.5mm gebohrt, dadurch konnten die M3 Schrauben mit etwas Kraft direkt eingedreht werden und haben sich ihr Gewinde von selbst im weicheren Aluminium &amp;quot;geschnitten&amp;quot;. Nicht die sauberste Methode, aber vollkommen ausreichend. Solange man die Schrauben vorsichtig anzieht hält das auch. Vorsichtige Naturen nehmen längere Schraube, Unterlegscheiben und selbstsichernde Muttern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9956</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9956"/>
				<updated>2018-06-28T22:12:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Flaschenlampe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Flaschenlampe =&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe.jpeg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relatic gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Microcontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny45/85 (ATTiny25 ist derzeit nicht unterstützt, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]])&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB1 mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehend unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird in etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Teil des Codes der sich mit der Berechnung des PWM Duty Cycles sowie der Spannungsüberwachung beschäftigt verwendet derzeit noch Fließkommazahlen (double). Dies ist ineffizient und führt zu größeren Binaries. Ich werde diesen Teil des Codes in der Zukunft noch auf Integer umschreiben, danach sollte auch ein Tiny25 funktionieren...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberseite der Platine. Es wurde möglichst wenig Platz verschwendet da zuerst ein kleineres Gehäuse angedacht war.&lt;br /&gt;
Das Loch in der Mitte der Platine war für eine dritte Schraube gedacht, wurde aber am Ende nicht genutzt da sich zwei Schrauben als ausreichend herausgestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe Platine seitlich.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine gut zu erkennen. Die Platine wird lediglich von sechs Drähten gehalten, das reicht aber problemlos um den Micro-USB Stecker zum Laden einzustecken. Die Klebepads in der Mitte der Ladeplatine haben lediglich beim Löten zur Positionierung der Platine gedient, sie nehmen aber keine großen Kräfte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterseite der Platine. Ich arbeite gern mit SMD-Widerständen da sie sich auf Lochraster ziemlich gut zwischen die Pins von ICs &amp;quot;kleben&amp;quot; lassen. Spannungsteiler und Vorwiderstände lassen sich so sehr platzsparend auf der Unterseite der Platine anbringen. Auch der Kondensator für den ATTiny findet hier sein Plätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich der Shuntwiderstand wurde bedrahtet verbaut - diesen Wert hatte ich nicht in SMD vorrätig... ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzprobe. Nach einigem Probieren saß die Platine endlich so wie sie sollte, jedenfalls halbwegs. Ein 3D-gedrucktes Gehäuse würde dieses Projekt sicherlich noch aufwerten, ich hatte aber keinen Zugang zu einem 3D-Drucker. Der USB-Port der Ladeplatine schließt genau mit der Gehäusewand ab, an der Stelle wurde dann ein (halbwegs) passendes Loch angebracht damit der Stecker eingesteckt werden kann. Demnächst sollen noch die Indikator-LEDs der Ladeplatine von außen sichtbar montiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben im Bild ist der Taster zu sehen über den die Lampe gesteuert wird. Der findet seinen Platz in dem Loch an der oberen Gehäusewand und passt gerade so zwischen Platine und die Akkus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Gahäuses hat sich als Glücksfall herausgestellt, denn die verwendeten LiPo Packs passen perfekt in die Zwischenräume. Das Gehäuse bietet in meinem Fall Platz für bis zu vier LiPo Packs mit jeweils 4560mAh Kapazität. Dadurch sollte die Lampe eine theoretische Betriebsdauer von bis zu 240 Stunden am Stück im &amp;quot;Low&amp;quot; Modus mit 75mA LED-Strom erreichen können. Sind die Akkus aber erstmal leer wird auch die Ladedauer entsprechend lang ausfallen, geschätzt bei ca. 20 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_außen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED ist bereits auf einer Sternplatine montiert gewesen. Diese wird lediglich mit Wärmeleitpaste bestrichen und zwischen Deckel und Kühlkörper eingeklemmt. Die Klemmkraft der Schrauben reicht aus um die Sternplatine unverrückbar zu fixieren. Das vereinfacht die Montage ungemein, trotzdem bleibt die LED einfach austauschbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterseite. Die Löcher im Alukühlkörper wurden mit 2.5mm gebohrt, dadurch konnten die M3 Schrauben mit etwas Kraft direkt eingedreht werden und haben sich ihr Gewinde von selbst im weicheren Aluminium &amp;quot;geschnitten&amp;quot;. Nicht die sauberste Methode, aber vollkommen ausreichend. Solange man die Schrauben vorsichtig anzieht hält das auch. Vorsichtige Naturen nehmen längere Schraube, Unterlegscheiben und selbstsichernde Muttern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe.jpeg&amp;diff=9955</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe.jpeg&amp;diff=9955"/>
				<updated>2018-06-28T21:48:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Die fertige Flaschenlampe im Betrieb.
Durch die volle Flasche wird das Licht ganz gut verteilt, der komplette Tisch ist in der Realität gut erkennbar.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die fertige Flaschenlampe im Betrieb.&lt;br /&gt;
Durch die volle Flasche wird das Licht ganz gut verteilt, der komplette Tisch ist in der Realität gut erkennbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg&amp;diff=9954</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe LED montiert innen.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_LED_montiert_innen.jpeg&amp;diff=9954"/>
				<updated>2018-06-28T21:46:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Befestigung des Kühlkörpers von innen.
Die Löcher wurden mit 2.5mm im Aluminium vorgebohrt, mit etwas Gefühl und Kraft lassen sich die M3 Schrauben direkt eindrehen und &amp;quot;schneiden&amp;quot; sich ihr Gewinde selbst.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Befestigung des Kühlkörpers von innen.&lt;br /&gt;
Die Löcher wurden mit 2.5mm im Aluminium vorgebohrt, mit etwas Gefühl und Kraft lassen sich die M3 Schrauben direkt eindrehen und &amp;quot;schneiden&amp;quot; sich ihr Gewinde selbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_LED_montiert_au%C3%9Fen.jpeg&amp;diff=9953</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe LED montiert außen.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_LED_montiert_au%C3%9Fen.jpeg&amp;diff=9953"/>
				<updated>2018-06-28T21:45:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Die LED im Deckel der Abzweigdose montiert.
Die Sternplatine wird lediglich zwischen Kühlkörper und Deckel eingeklemmt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die LED im Deckel der Abzweigdose montiert.&lt;br /&gt;
Die Sternplatine wird lediglich zwischen Kühlkörper und Deckel eingeklemmt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg&amp;diff=9952</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe Platine montiert mit Akku.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Platine_montiert_mit_Akku.jpeg&amp;diff=9952"/>
				<updated>2018-06-28T21:43:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Sehr erfreulich: Die Abzweigdose scheint wie gemacht für die Aufnahme der Akkus. Oder umgekehrt...
Jedenfalls passen bis zu vier dieser Akkus problemlos in das Gehäuse mit hinein.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sehr erfreulich: Die Abzweigdose scheint wie gemacht für die Aufnahme der Akkus. Oder umgekehrt...&lt;br /&gt;
Jedenfalls passen bis zu vier dieser Akkus problemlos in das Gehäuse mit hinein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg&amp;diff=9951</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe Platine montiert.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Platine_montiert.jpeg&amp;diff=9951"/>
				<updated>2018-06-28T21:42:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Die Platine sitzt seitlich in einer stinknormalen Abzweigdose aus dem Baumarkt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Platine sitzt seitlich in einer stinknormalen Abzweigdose aus dem Baumarkt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg&amp;diff=9950</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe Platine unten.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Platine_unten.jpeg&amp;diff=9950"/>
				<updated>2018-06-28T21:40:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Unterseite der Platine.
Die Beschaltung wurde primär mit SMD Bauteilen vorgenommen um Platz zu sparen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unterseite der Platine.&lt;br /&gt;
Die Beschaltung wurde primär mit SMD Bauteilen vorgenommen um Platz zu sparen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Platine_seitlich.jpeg&amp;diff=9949</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe Platine seitlich.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Platine_seitlich.jpeg&amp;diff=9949"/>
				<updated>2018-06-28T21:38:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Hier sieht man die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier sieht man die &amp;quot;schwebende&amp;quot; Montage der Ladeplatine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg&amp;diff=9948</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe Platine oben.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_Platine_oben.jpeg&amp;diff=9948"/>
				<updated>2018-06-28T21:37:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Oberseite der Flaschenlampenplatine&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Oberseite der Flaschenlampenplatine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9944</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9944"/>
				<updated>2018-06-25T11:59:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Schaltplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Flaschenlampe =&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relatic gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Microcontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny45/85 (ATTiny25 ist derzeit nicht unterstützt, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]])&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB1 mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehend unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird in etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Teil des Codes der sich mit der Berechnung des PWM Duty Cycles sowie der Spannungsüberwachung beschäftigt verwendet derzeit noch Fließkommazahlen (double). Dies ist ineffizient und führt zu größeren Binaries. Ich werde diesen Teil des Codes in der Zukunft noch auf Integer umschreiben, danach sollte auch ein Tiny25 funktionieren...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bilder vom Aufbau folgen...''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9943</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9943"/>
				<updated>2018-06-25T10:39:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Schaltplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Flaschenlampe =&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relatic gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Microcontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny45/85 (ATTiny25 ist derzeit nicht unterstützt, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]])&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Schaltplan zeigt weder den Akku selbst noch die USB-Ladeschaltung. Die Ladeschaltung gibt es ab etwa 1€-1.50€ in verschiedenen Ausführungen mit und ohne Schutzelektronik im Internet unter dem Stichwort &amp;quot;TP4056&amp;quot; zu kaufen. Der Zusammenschluss von Akku, Ladeschaltung und Lampenschaltung sollte für den geneigten Bastler aber kein Problem sein. In der Sektion [[Flaschenlampe#Aufbau|Aufbau]] ist zu sehen wie ich meine Lampe verdrahtet habe.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku und 100% Duty Cycle, diesen Strom können sowohl die LEDs als auch der Transistor dauerhaft ab. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt-Widerstand um den Strom der LED zu messen (hier: 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich für mich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB? mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehen unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird in etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Teil des Codes der sich mit der Berechnung des PWM Duty Cycles sowie der Spannungsüberwachung beschäftigt verwendet derzeit noch Fließkommazahlen (double). Dies ist ineffizient und führt zu größeren Binaries. Ich werde diesen Teil des Codes in der Zukunft noch auf Integer umschreiben, danach sollte auch ein Tiny25 funktionieren...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bilder vom Aufbau folgen...''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9942</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9942"/>
				<updated>2018-06-25T10:27:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Liste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Flaschenlampe =&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relatic gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Microcontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny45/85 (ATTiny25 ist derzeit nicht unterstützt, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]])&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt, das sollte bei den meisten 3W LEDs problemlos möglich sein. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt-Widerstand um den Strom der LED zu messen (hier 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB? mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehen unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird in etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Teil des Codes der sich mit der Berechnung des PWM Duty Cycles sowie der Spannungsüberwachung beschäftigt verwendet derzeit noch Fließkommazahlen (double). Dies ist ineffizient und führt zu größeren Binaries. Ich werde diesen Teil des Codes in der Zukunft noch auf Integer umschreiben, danach sollte auch ein Tiny25 funktionieren...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bilder vom Aufbau folgen...''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9941</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9941"/>
				<updated>2018-06-25T10:25:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Flaschenlampe =&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relatic gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Microcontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny85&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt, das sollte bei den meisten 3W LEDs problemlos möglich sein. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt-Widerstand um den Strom der LED zu messen (hier 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB? mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehen unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Aufspielen des Sketches auf den Tiny85 wird ein ISP-Programmer benötigt. Im einfachsten Fall reicht dazu ein bestehender Arduino (z.B. Arduino UNO) und ein Steckbrett. Weiterhin muss in der Arduino IDE der passende Core installiert werden damit die IDE den ATTiny85 unterstützt. Eine Anleitung für diese Dinge findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. die Messung des LED-Stroms muss während des High-Teils des PWM Zyklus durchgeführt werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt und somit bereits bei vergleichsweise niedrigen Duty Cycles ausreichend Zeit für die Strommessung übrig bleibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird in etwa alle 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Anschließend erfolgt die Messung der Batteriespannung. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''('''Hinweis''': Der Teil des Codes der sich mit der Berechnung des PWM Duty Cycles sowie der Spannungsüberwachung beschäftigt verwendet derzeit noch Fließkommazahlen (double). Dies ist ineffizient und führt zu größeren Binaries. Ich werde diesen Teil des Codes in der Zukunft noch auf Integer umschreiben, danach sollte auch ein Tiny25 funktionieren...)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bilder vom Aufbau folgen...''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9940</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9940"/>
				<updated>2018-06-25T10:15:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Schaltplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Flaschenlampe =&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relatic gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Microcontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny85&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt, das sollte bei den meisten 3W LEDs problemlos möglich sein. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt-Widerstand um den Strom der LED zu messen (hier 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Flaschenlampe#Software|Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB? mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehen unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. der LED-Strom muss während des High-Teils des PWM Zyklus gemessen werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird etwa im Internvall von 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Ebenso wird im gleichen Intervall auch die Batteriespannung gemessen. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kompilieren dieses Sketches muss die Unterstützung für ATTiny85 CPUs in der Arduino IDE installiert werden. Eine Anleitung dazu findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bilder vom Aufbau folgen...''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9939</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9939"/>
				<updated>2018-06-25T10:14:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Schaltplan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Flaschenlampe =&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relatic gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Microcontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny85&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Flaschenlampe_schematic.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt, das sollte bei den meisten 3W LEDs problemlos möglich sein. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500mA bei vollem Akku. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt-Widerstand um den Strom der LED zu messen (hier 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen, zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich als praktikabler Wert herausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass. Für genaue Messungen muss der ADC darum mit der PWM synchronisiert werden, siehe [[Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R3 und R4 wird aus Pin PB? mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle ADC Messungen werden gegen die interne 1.1V Referenz des ATTiny85 gemacht und sind somit weitgehen unabhängig von der Batteriespannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. der LED-Strom muss während des High-Teils des PWM Zyklus gemessen werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird etwa im Internvall von 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Ebenso wird im gleichen Intervall auch die Batteriespannung gemessen. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kompilieren dieses Sketches muss die Unterstützung für ATTiny85 CPUs in der Arduino IDE installiert werden. Eine Anleitung dazu findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bilder vom Aufbau folgen...''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Datei:Flaschenlampe_schematic.png&amp;diff=9938</id>
		<title>Datei:Flaschenlampe schematic.png</title>
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				<updated>2018-06-25T10:08:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Schaltplan zum Projekt &amp;quot;Flaschenlampe&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schaltplan zum Projekt &amp;quot;Flaschenlampe&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9937</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
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				<updated>2018-06-24T21:55:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Anforderungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Flaschenlampe =&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relatic gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Microcontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny85&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Grafik kommt bald...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt, das sollte bei den meisten 3W LEDs problemlos möglich sein. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500-700mA bei vollem Akku. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt-Widerstand um den Strom der LED zu messen (hier 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich als praktikabler Wert herausgestellt, man sollte aber deutlich unter 0.5 Ohm bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R? und R? wird aus Pin PB? mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. der LED-Strom muss während des High-Teils des PWM Zyklus gemessen werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird etwa im Internvall von 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Ebenso wird im gleichen Intervall auch die Batteriespannung gemessen. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kompilieren dieses Sketches muss die Unterstützung für ATTiny85 CPUs in der Arduino IDE installiert werden. Eine Anleitung dazu findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bilder vom Aufbau folgen...''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9936</id>
		<title>Flaschenlampe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Flaschenlampe&amp;diff=9936"/>
				<updated>2018-06-24T21:53:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: &amp;quot;Untersetzer&amp;quot; mit Highpower-LED um Glasflaschen zu beleuchten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Flaschenlampe =&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem ==&lt;br /&gt;
Wenn man Abends mit Freunden draußen gemütlich sitzt wird es irgendwann so dunkel, dass die Leute anfangen bei der Suche nach Zigaretten, Handy usw. irgendwelche Flaschen umzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss Beleuchtung her, aber blenden soll sie möglichst nicht und leicht zu transportieren soll sie außerdem sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünschenswert wäre dann noch wenn man das Ganze am handelsüblichen USB-Netzteil aufladen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen ==&lt;br /&gt;
* Das Gerät soll gut zu transportieren sein.&lt;br /&gt;
* Die Lampe soll an einem USB-Netzteil geladen werden können.&lt;br /&gt;
* Möglichst lange Laufzeit bei konstanter Helligkeit.&lt;br /&gt;
* Das Licht der Lampe soll möglichst wenig blenden, es soll eher schummrig als taghell sein, gerade ausreichend dass man Dinge auf dem Tisch finden und sein Gegenüber erkennen kann.&lt;br /&gt;
* Einfache Bedienbarkeit.&lt;br /&gt;
* Möglichst niedrige Ruhestromaufnahme da das Gerät eher selten benutzt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansatz ==&lt;br /&gt;
Eine HighPower LED wird mitsamt Akku, Steuer- und Ladeelektronik in einen Untersetzer/Sockel eingebaut und strahlt nach oben ab. Als Diffusor kommt eine mit Wasser (oder Bier...) gefüllte Flasche zum Einsatz die einfach auf den Sockel gestellt wird. Durch die große Oberfläche der Flasche blendet das Licht der LED nicht mehr so stark und durch die Wasserfüllung der Flasche verteilt es sich relatic gleichmäßig auf der Oberfläche. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass der Diffusor nicht extra rumgetragen werden muss da Getränke normalerweise ohnehin vor Ort sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Steuerung soll ein Microcontroller zum Einsatz kommen der den LED-Strom regelt, die Batteriespannung überwacht und die LED mit unterschiedlichen Helligkeiten leuchten lassen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe soll zunächst einmal zwei Helligkeitsstufen (schummrig und volle Helligkeit) haben, parametrisiert durch Vorgabe des mittleren Stroms durch die LED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste ===&lt;br /&gt;
* ATTiny85&lt;br /&gt;
* Empfohlen: Sockel für den Controller&lt;br /&gt;
* 3W LED (z.B. Cree MX-6) auf Sternplatine&lt;br /&gt;
* Kühlkörper für die LED&lt;br /&gt;
* BC337 NPN Transistor zur Ansteuerung der LED&lt;br /&gt;
* TP4056 Platine zum Akku laden via USB&lt;br /&gt;
* Etwas &amp;quot;Vogelfutter&amp;quot; zum Beschalten&lt;br /&gt;
* LiPo Akku 3.7V mit ausreichend Kapazität&lt;br /&gt;
* Taster (Schließer)&lt;br /&gt;
* Gehäuse (z.B. Verteilerdose aus dem Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaltplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Grafik kommt bald...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LED wird ohne Vorwiderstand direkt aus dem Akku gespeist und über den BC337 geschaltet. Dadurch wird die maximale Spannung über der LED auf ca. 3.5V bei vollem Akku begrenzt, das sollte bei den meisten 3W LEDs problemlos möglich sein. Tests mit verschiedenen LEDs zeigten einen Strom von ca. 500-700mA bei vollem Akku. Hinter dem Transistor sitzt noch ein kleiner Shunt-Widerstand um den Strom der LED zu messen (hier 0.22 Ohm). Der Wert darf nicht zu klein sein da ansonsten der ADC des Controllers an seine Auflösungsgrenzen gerät, aber auch nicht zu groß um keinen übermäßig hohen zusätzlichen Spannungsabfall zu verursachen. 0.22 Ohm haben sich als praktikabler Wert herausgestellt, man sollte aber deutlich unter 0.5 Ohm bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom wird direkt gemessen, d.h. ohne RC-Tiefpass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandsteiler aus R? und R? wird aus Pin PB? mit VBat gespeist und nur bei Bedarf eingeschaltet damit der Teiler nicht permanent Strom aus der Batterie zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taster schaltet gegen Masse, der Eingangspin verwendet den internen Pullup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software wurde mit dem Arduino Framework geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Hardware keinen RC-Tiefpass vorsieht muss die Messung des LED-Stroms mit der PWM synchronisiert werden, d.h. der LED-Strom muss während des High-Teils des PWM Zyklus gemessen werden. Damit dies problemlos funktioniert wird der Timer1 so eingestellt, dass sich eine PWM-Frequenz von ~245Hz ergibt. Die Messung des Stroms erfolgt im Overflow-Interrupt des Timer1. Ab einem Duty-Cycle von ca. 20/255 ergeben sich stabile und korrekte Messwerte. Der gemessene Wert kann nun in den momentanen Maximalstrom der LED umgerechnet werden und über den vorgegebenen Soll-Strom in den neuen Duty-Cycle umgerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LED Strom wird etwa im Internvall von 4 Sekunden gemessen. Nach jeder Messung wird der PWM Duty cycle neu berechnet. Ebenso wird im gleichen Intervall auch die Batteriespannung gemessen. Bei unterschreiten eines Schwellwerts wird die Lampe abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Taster wird zwischen kurzen (50-500ms) und langen (&amp;gt;500ms) Tastendrücken unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Tastendrücke schalten zwischen niedriger (~75mA) und hoher (~300mA) Helligkeit um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Tastendrücke schalten die Lampe ein bzw. aus. Beim Einschalten wird ebenfalls zunächst die Batteriespannung überprüft, die Lampe lässt sich unterhalb des Schwellwerts nicht einschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''TODO: Sketch hochladen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kompilieren dieses Sketches muss die Unterstützung für ATTiny85 CPUs in der Arduino IDE installiert werden. Eine Anleitung dazu findet sich [http://highlowtech.org/?p=1695 hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bilder vom Aufbau folgen...''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Projekte&amp;diff=9930</id>
		<title>Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Projekte&amp;diff=9930"/>
				<updated>2018-06-24T20:03:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Laufende Projekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Info Sammlung ==&lt;br /&gt;
* [[ESP32_with_OLED|ESP32 Module mit integriertem OLED Display]]&lt;br /&gt;
* [[Heltec Wifi LoRa 32]]&lt;br /&gt;
* [[DataTransferWebRaspberryArduino]]&lt;br /&gt;
* [[RaspberryGPIOSerial]]&lt;br /&gt;
* [[Kameramodule fuer uC]]&lt;br /&gt;
* [[Bluetooth-Modul HC-05]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufende Projekte ==&lt;br /&gt;
* [[DesignerEsszimmerLampe]]&lt;br /&gt;
* [[HoloDings]]&lt;br /&gt;
* [[FPV-Auto]]&lt;br /&gt;
* [[LoRaWAN]]&lt;br /&gt;
* [[AVRProgrammer]]&lt;br /&gt;
* [[EXCISS]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronische_Bassflöte|Elektronische Bassflöte Version 2.0]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronische_Bassflöte|Elektronische Bassflöte Version 1.5]]&lt;br /&gt;
* [[Flaschenlampe]]&lt;br /&gt;
* [[LineCamPrinter]]&lt;br /&gt;
* [[OmnibotWebcontrol]]&lt;br /&gt;
* [[Space Robot Experimental aka SpaceREx]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronisch gesteuerte grosse Bassquerfloete]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronisch gesteuerte kleine Bassquerfloete]]&lt;br /&gt;
* [[Spider UFO]] (Ufo von [[SpaceInLasers_3.0]])&lt;br /&gt;
* [[ReaktiveRadioLight|Reaktivlicht auf NRF24L01+ Basis]]&lt;br /&gt;
* [[OpenBuilds Fräse|OpenBuilds Fräse]]&lt;br /&gt;
* [[Trash.Cache]]&lt;br /&gt;
* [[Bricks]]&lt;br /&gt;
* [[Space_Shuttle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte im Planungsstadium ==&lt;br /&gt;
* [[Stickmaschine]] - Crowdfunding im Mai 2016 zur Anschaffung eines ''CrowdStitchers''&lt;br /&gt;
* [[Raum 2.0 - PHASE 2]]&lt;br /&gt;
* [[SNES-4-Space]] (Super Nintendo Entertainment System)&lt;br /&gt;
* [[hackffmhome|Startseite des Hackerspaces]]&lt;br /&gt;
* [[ATmega-Assembler-Lehrgang]]&lt;br /&gt;
* [[Geocache]]&lt;br /&gt;
* [[IR_Reaktivlicht]]&lt;br /&gt;
* [[Ultimaker - ALU]]&lt;br /&gt;
* [[Einrichtung]]&lt;br /&gt;
* [[Orscheler Seifenkistenrennen]]&lt;br /&gt;
* [[PCB Ätzresist tschüss Laser Apparat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene Projekte ==&lt;br /&gt;
* [[ESP8266 Internet Button]]&lt;br /&gt;
* [[CloudBox]]&lt;br /&gt;
* [[SpaceInLasers_3.0]] auf der [[Make Rhein-Main 2017]]&lt;br /&gt;
** [[Spider UFO]]&lt;br /&gt;
*** [[UFO]]&lt;br /&gt;
* [[SpaceInLasers|SpaceInLasers 2.0]]&lt;br /&gt;
* [[BrickUsingMultipleModules]]&lt;br /&gt;
* [[Barcode Scanner Hack]]&lt;br /&gt;
* [[Wackelbildprotokollator]]&lt;br /&gt;
* [[Do It Yourself Slider für Zeitraffer und Videoaufnahmen|Do It Yourself Slider]]&lt;br /&gt;
* [[Rundbunt_Mini_WIFI|Rundbunt Mini WIFI]]&lt;br /&gt;
* [[Mikroturbine]]&lt;br /&gt;
* [[HackffmActivitySensors_MQTT]]&lt;br /&gt;
* [[BrettBoard|BrettBoard - Modulares Transport System (work in progress)]]&lt;br /&gt;
* [[Ultraschall Luftpumpe]]&lt;br /&gt;
* [[Raspberry PI Zero + nano USB WiFi Adapter mod ]]&lt;br /&gt;
* [[Gobo-Projektor]]&lt;br /&gt;
* [[ESP8266 mit Arduino programmieren]]&lt;br /&gt;
* [[SMD Tools]]&lt;br /&gt;
* [[HackFFM-Duino_Chime]]&lt;br /&gt;
* [[Raum 2.0 - PHASE 1]]&lt;br /&gt;
* [[Workshop BB-One]]&lt;br /&gt;
* [[Arduino 1.0.6 auf Raspberry Pi installieren]]&lt;br /&gt;
* [[Arduino Bootloader Programmer]]&lt;br /&gt;
* [[raspicam|USB-Webcam am Raspberry]]&lt;br /&gt;
* [[Raspberry Pi enable ttyS0]]&lt;br /&gt;
* [[HACKFFM-Server]]&lt;br /&gt;
* [[Spulentraeger]]&lt;br /&gt;
* [[LED step-up converter with ATtiny85]]&lt;br /&gt;
* [[RPG Effect Templates]]&lt;br /&gt;
* [[PLA Flieger]]&lt;br /&gt;
* [[Rundbuntplasma|Plasmalampe mit LPD8806 und Raspberry]]&lt;br /&gt;
* [[Rundbunt Mini]]&lt;br /&gt;
* [[Community 3d-Drucker]]&lt;br /&gt;
* [[Mehr_Dampf_Maus]]&lt;br /&gt;
* [[Mumomi_Electronic| mumomi RepRap Electronic]]&lt;br /&gt;
* [[Isolated_versatile_FTDI|Isolated versatile FTDI]]&lt;br /&gt;
* [[CO₂-Laser]]&lt;br /&gt;
* [[Jet Antrieb im Maßstab 1:87|Jet-Antrieb für einen Modelltruck im Maßstab 1:87]]&lt;br /&gt;
* [[Arduino_IDE_like_serial_monitor_in_the_Raspberry_Pi_shell|Arduino IDE like serial monitor in the Raspberry Pi shell]]&lt;br /&gt;
* [[Raspi_EDLC_UPS|Simple Uninterruptible Power Supply (UPS) for Raspberry Pi using Supercapacitors (EDLC)]] &lt;br /&gt;
* [[Processing250kBaud|Trick to use non-standard baud rates like 250kB under Linux with Processing]]&lt;br /&gt;
* [[DIY-Autoloader]]&lt;br /&gt;
* [[Hackffm³RepRap|hackffm³RepRap]]&lt;br /&gt;
* [[HanseBot|HanseBot I]]&lt;br /&gt;
* [[Podcast]]&lt;br /&gt;
* [[SimpleSDAudio|Arduino Library zur Audiowiedergabe mit SD-Karten]]&lt;br /&gt;
* [[Hackffm on Air|hackffm on Air]]&lt;br /&gt;
* [[HackffmActivitySensors]]&lt;br /&gt;
* [[LedBrett]]&lt;br /&gt;
* [[Merlin Extruder|Merlin Extruder]]&lt;br /&gt;
* [[Buntich]]&lt;br /&gt;
* [[Git Benutzen]]&lt;br /&gt;
* [[DIY Mikroskop| DIY Mikroskop]]&lt;br /&gt;
* [[WMFRA45|Webmontag 45]]&lt;br /&gt;
* [[Mendel_Upgrade|Ikea Mendel Upgrade]]&lt;br /&gt;
* [[Hackerspace Ffm Stempel und T-Shirts]]&lt;br /&gt;
* [[Drawbot@MfK]]&lt;br /&gt;
* [[@MfK]]&lt;br /&gt;
* [[3D Drucker für Wöhlerschule]] (3 Wochen)&lt;br /&gt;
* [[3D-Drucker mit AUGE.de]] (7 Monate)&lt;br /&gt;
* [[3D-Drucker für MfK]] (2 Monate)&lt;br /&gt;
* [[Raumsuche|Raum 1.0]] (12 Monate)&lt;br /&gt;
* [[Hackerspace Flyer]] (7 Wochen)&lt;br /&gt;
* [[Wikimediawettbewerb]]&lt;br /&gt;
* [[Bristlebots]] (MfK, TEDxYouth)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingestellte Projekte ==&lt;br /&gt;
* [[Community 3d-Drucker 2.0]]&lt;br /&gt;
* [[RGB-Pipe]]&lt;br /&gt;
* [[Fail Button]]&lt;br /&gt;
* [[Ultraschall GPS]]&lt;br /&gt;
* [[Neuland Taskforce]]&lt;br /&gt;
* [[Airsoft_Pellet_Bitmaps_(build_blog)|Airsoft Pellet Bitmaps (build blog)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Benutzer:Shuzz&amp;diff=8764</id>
		<title>Benutzer:Shuzz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Benutzer:Shuzz&amp;diff=8764"/>
				<updated>2016-12-24T22:55:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Hacker-seitige Interessen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Interessen / Kenntnisse ==&lt;br /&gt;
* Java/J2EE mit allem was da so dran hängt.&lt;br /&gt;
* Linux/Unix, Shell(-scripting)&lt;br /&gt;
* AVR-GCC m. Eclipse &amp;amp; AVRDUDE (ja, es funzt nun... ;) )&lt;br /&gt;
* Arduino&lt;br /&gt;
* ESP8266&lt;br /&gt;
* FHEM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hacker-seitige Interessen ==&lt;br /&gt;
* alles was leuchtet (und bunt ist)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Pimping&amp;quot; von Spielzeug&lt;br /&gt;
* Hausautomatisierung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Benutzer:Shuzz&amp;diff=8763</id>
		<title>Benutzer:Shuzz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Benutzer:Shuzz&amp;diff=8763"/>
				<updated>2016-12-24T22:54:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Interessen / Kenntnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Interessen / Kenntnisse ==&lt;br /&gt;
* Java/J2EE mit allem was da so dran hängt.&lt;br /&gt;
* Linux/Unix, Shell(-scripting)&lt;br /&gt;
* AVR-GCC m. Eclipse &amp;amp; AVRDUDE (ja, es funzt nun... ;) )&lt;br /&gt;
* Arduino&lt;br /&gt;
* ESP8266&lt;br /&gt;
* FHEM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hacker-seitige Interessen ==&lt;br /&gt;
* alles was leuchtet (und bunt ist)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Pimping&amp;quot; von Spielzeug&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=3143</id>
		<title>Geocache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=3143"/>
				<updated>2012-03-07T21:23:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Allgemeines zum Thema Geocaching */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Geocache für den Hackerspace Ffm =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll ein Geocache für den und von dem Hackerspace Ffm angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee ist, dass sich in der Geocaching Szene doch einige Technik-affine Menschen tummeln dürften und wir so auf relativ einfache Art und Weise eine recht große Zielgruppe ansprechen könnten. Diese Leute machen sich auf die Suche nach unserem Cache und erfahren auf dem Weg dorthin so einiges über den Hackerspace bzw. werden am Ende quasi zum Kesselhaus geführt. Wenn der Cache schön angelegt ist spricht sich das normalerweise recht schnell herum, was wiederum mehr Leute anlockt usw.&lt;br /&gt;
Im Prinzip läuft es auf &amp;quot;kostengünstige Werbung in eigener Sache&amp;quot; hinaus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem ist es natürlich eine schöne Gelegenheit um mal ein wenig mit unserem Können &amp;quot;anzugeben&amp;quot;... ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum Thema Geocaching ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist das überhaupt? ===&lt;br /&gt;
Geocaching ist quasi eine Art globale Schnitzeljagd. D.h. jemand versteckt im einfachsten Fall irgendwo eine Dose (Inhalt: mindestens ein Logbuch in dem sich Finder eintragen können) und postet die Geokoordinaten des Verstecks im Internet. Andere Leute begeben sich nun auf die Suche nach dieser Dose, tragen sich (sofern sie das Ding finden) in das Logbuch ein und verstecken die Dose wieder so wie sie vorgefunden wurde. Danach hat man die Möglichkeit, den Fund im Netz kund zu tun (&amp;quot;den Cache zu loggen&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Seite zu diesem Thema ist [http://www.geocaching.com/ geocaching.com].&lt;br /&gt;
Weitere Informationen (und die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung) findet man dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum macht man sowas? ===&lt;br /&gt;
Weil man's kann? :-)&lt;br /&gt;
Es macht einfach Spaß. Man kommt an die frische Luft und man fühlt sich wieder an die Schnitzeljagden aus seiner Kindheit erinnert.&lt;br /&gt;
Nur läuft es halt heutzutage nicht mit Kreidestrichen ab sondern mit GPS-Empfängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sind nur Dosen nicht öde? ===&lt;br /&gt;
Ja, aber eine versteckte Dose ist wie gesagt der einfachste Fall.&lt;br /&gt;
Der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt, es gibt wirklich die verrücktesten Ideen. Ob es nun eine Dose oder ein batteriebetriebener Panzerschrank mit Codeschloss ist bleibt dem Ausleger (&amp;quot;Owner&amp;quot;) eines Caches selbst überlassen. Einzige &amp;quot;Bedingung&amp;quot; wenn man so will: Am Ende sollen sich die Finder in ein Logbuch eintragen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten von Caches ===&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Arten von Caches, hier mal die vier häufigsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Traditional Cache&lt;br /&gt;
:Hierbei handelt es sich wirklich nur um ein Behältnis (Film- oder Tupperdose, Rohr mit Schraubverschluss, ...) die &amp;quot;einfach&amp;quot; nur gefunden werden muss. Finden, eintragen, loggen, fertig.&lt;br /&gt;
; MultiCache&lt;br /&gt;
:Ein Cache mit mehreren Abschnitten (&amp;quot;Stages&amp;quot;). Normalerweise findet man an jeder Stage Hinweise wie man zur nächsten gelangt.&lt;br /&gt;
; Mystery Cache&lt;br /&gt;
:Im Prinzip das Gleiche wie Traditional bzw. MultiCaches, nur werden die Anfangskoordinaten bereits in Form eines Rätsels verschlüsselt im Internet gepostet. Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel variiert zwischen &amp;quot;Einfacher Zahlencode&amp;quot; und &amp;quot;Du hast keine Kernphysik studiert? Tja, das ist Pech!&amp;quot;&lt;br /&gt;
; NightCache&lt;br /&gt;
:Diese Art von Caches ist nur bei Nacht erreichbar. Normalerweise findet man die Station(en) nur bei Dunkelheit weil z.B. Reflektoren, Reaktivlichter, BlinkLEDs und ähnliches Verwendung finden. Sehr interessante Form des Caches die einem als Owner viele neue Möglichkeiten eröffnet. Leider sehr unbeliebt bei Förstern weil sich NightCaches oft im Wald befinden und Fußgänger dort des Nächtens nicht gern gesehen werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstecke ===&lt;br /&gt;
Man sollte sicherstellen, dass das Gesuchte nicht per Zufall von nicht-Cachern (&amp;quot;Muggels&amp;quot;) gefunden werden kann. D.h. einfach ne Dose auf ner Mauer parken ist nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt hierzu recht leicht verständliche [http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx Guidelines], ein großer Teil davon basiert einfach auf gesundem Menschenverstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was brauche ich um Geocaching mal auszuprobieren? ===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich braucht man ein Gerät das GPS Signale auswerten und einem die eigene Position anzeigen kann. Sehr vorteilhaft ist es, wenn das Gerät die Position auch noch auf einer Karte anzeigen kann, erleichtert die Orientierung ungemein... ;)&lt;br /&gt;
Heutzutage sind dafür die allermeisten Smartphones prima geeignet, es gibt für quasi jedes System eine oder meist mehrere Apps die sich zum Geocachen eignen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für Einsteiger die im Besitz eines iPhones oder Android-basierten Smartphones sind empfehlen sich die Originalapps von geocaching.com.&lt;br /&gt;
Sie vereinfachen dem Anfänger den Einstieg durch eine direkte Anbindung an die Datenbanken von Geocaching.com und sorgen somit für einen reibungslosen Anfang.&lt;br /&gt;
Die App ist sowohl im [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.groundspeak.geocaching Android-Marketplace] als auch in Apples [http://itunes.apple.com/app/geocaching/id292242503?mt=8 iTunes Store] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Besitzer von JAVA-fähigen Smartphones (z.B. viele Modelle von Nokia) gibt es von Groundspeak eine kostenfreie J2ME Anwendung namens Geocaching Live die sich zwar von der Bedienung her etwas spröder daherkommt als die beiden Erstgenannten, dafür aber trotzdem kaum Wünsche offen lässt. Einzig die fehlende Unterstützung eines evtl. vorhandenen Kompasses im Handy ist ein Wermutstropfen, lässt sich aber aufgrund des günstigen Preises (kostenlos!) verschmerzen. Zur Installation dieser App bitte [http://live.geocaching.com/dl diese URL] im Browser des Handies aufrufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser eigener Geocache ==&lt;br /&gt;
Ich finde, unser Cache sollte ein wenig das wiederspiegeln was der Hackerspace so treibt.&lt;br /&gt;
D.h. einfach nur eine Dose verstecken ist ein bissl wenig, auf der anderen Seite fände ich eine Schnitzeljagd über 20 Stationen für die man Kletter- und Tauchausrüstung sowie ein mobiles Oszilloskop nebst Lötstation benötigt auch ein wenig übertrieben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ideensammlung für die Stage(s) ===&lt;br /&gt;
* [[Geocache:LightsOut|LightsOut]]&lt;br /&gt;
* Am Haus mit IR-FB (kann man in Stage 1 hinterlegen) Lutz' LED-Matrix aktivieren und steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorschläge bitte hier anhängen, so 2-3 Rätsel fänd ich schick, kann man ja mit der Zeit erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch brauchen wir dann noch eine Idee für die letzte Stage, d.h. den eigentlichen Cache (=Dose).&lt;br /&gt;
Gestaltung, Ort, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geocaching am 04. März 2012 ==&lt;br /&gt;
Teilnehmer:&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:tut|tut]]&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Samyo|Samyo]]&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Manupool|Manupool]]&lt;br /&gt;
*Vasilis&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos Geocaching 04.März.2012&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Foto2180.jpg|Team #hackffm&lt;br /&gt;
Datei:Foto2181.jpg|Team #hackffm&lt;br /&gt;
Datei:Foto2183.jpg|Team #hackffm&lt;br /&gt;
Datei:Foto2184.jpg|Team #hackffm&lt;br /&gt;
Datei:Foto2187.jpg|[http://de.wikipedia.org/wiki/Biberratte Sumpfbiber]&lt;br /&gt;
Datei:Foto2188.jpg|Myocastor coypus, Nutria&lt;br /&gt;
Datei:Foto2192.jpg|Team #hackffm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geocaching am 24. Februar 2012 ==&lt;br /&gt;
Vorbereitung für den 2. März, 21-23 Uhr: [[Hackffm on Air|Das Wandern der Generation Internet]] - live auf radio x.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilnehmer:&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Shuzz|Shuzz]]&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:tut|tut]]&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Samyo|Samyo]]&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Manupool|Manupool]]&lt;br /&gt;
*Marc (Gast)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Fotos NachtCache 24.2.2012&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Foto2137.jpg|Geocaching bei Nacht&lt;br /&gt;
Datei:Foto2138.jpg|Geocaching bei Nacht&lt;br /&gt;
Datei:Foto2141.jpg|Geocaching bei Nacht&lt;br /&gt;
Datei:Foto2143.jpg|Geocaching bei Nacht&lt;br /&gt;
Datei:Foto2146.jpg|Geocaching bei Nacht&lt;br /&gt;
Datei:Foto2148.jpg|Geocaching bei Nacht&lt;br /&gt;
Datei:Foto2151.jpg|Geocaching bei Nacht&lt;br /&gt;
Datei:Foto2157.jpg|Geocaching bei Nacht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcen zur RadioX Sendung vom 02.03.2012 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kleiner Service für die Hörer unserer Sendung auf RadioX ist heir eine kleine, aber unvollständige Liste von Links und Zeugs was hilfreich beim Geocachen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smartphone Apps:&lt;br /&gt;
* [http://cgeo.org/ c:geo] Client für geocaching.com (Android)&lt;br /&gt;
* [http://code.google.com/p/geobeagle/ GeoBeagle] Client für [http://opencaching.de opencaching.de], geocaching.com und mehr (Android)&lt;br /&gt;
* [https://market.android.com/details?id=eisbehr.gcc GCC] der Geocache Calculator (Android) ist zum Lösen von Rätselcaches und Multis eine echte Bereicherung ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartenmaterial:&lt;br /&gt;
* [http://www.velomap.org/de/download/ Velomap] Opensource Kartendaten auf Openstreetmap-Basis (u.a. für Garmin-Geräte)&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Byteborg|--byteborg]] 22:48, 3. Mär. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2207</id>
		<title>Geocache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2207"/>
				<updated>2011-11-25T13:27:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Verstecke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Geocache für den Hackerspace FFM =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll ein Geocache für den und von dem Hackerspace FFM angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee ist, dass sich in der Geocaching Szene doch einige Technik-affine Menschen tummeln dürften und wir so auf relativ einfache Art und Weise eine recht große Zielgruppe ansprechen könnten. Diese Leute machen sich auf die Suche nach unserem Cache und erfahren auf dem Weg dorthin so einiges über den Hackerspace bzw. werden am Ende quasi zum Kesselhaus geführt. Wenn der Cache schön angelegt ist spricht sich das normalerweise recht schnell herum, was wiederum mehr Leute anlockt usw.&lt;br /&gt;
Im Prinzip läuft es auf &amp;quot;kostengünstige Werbung in eigener Sache&amp;quot; hinaus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem ist es natürlich eine schöne Gelegenheit um mal ein wenig mit unserem Können &amp;quot;anzugeben&amp;quot;... ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum Thema Geocaching ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist das überhaupt? ===&lt;br /&gt;
Geocaching ist quasi eine Art globale Schnitzeljagd. D.h. jemand versteckt im einfachsten Fall irgendwo eine Dose (Inhalt: mindestens ein Logbuch in dem sich Finder eintragen können) und postet die Geokoordinaten des Verstecks im Internet. Andere Leute begeben sich nun auf die Suche nach dieser Dose, tragen sich (sofern sie das Ding finden) in das Logbuch ein und verstecken die Dose wieder so wie sie vorgefunden wurde. Danach hat man die Möglichkeit, den Fund im Netz kund zu tun (&amp;quot;den Cache zu loggen&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Seite zu diesem Thema ist [http://www.geocaching.com/ geocaching.com].&lt;br /&gt;
Weitere Informationen (und die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung) findet man dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum macht man sowas? ===&lt;br /&gt;
Weil man's kann? :-)&lt;br /&gt;
Es macht einfach Spaß. Man kommt an die frische Luft und man fühlt sich wieder an die Schnitzeljagden aus seiner Kindheit erinnert.&lt;br /&gt;
Nur läuft es halt heutzutage nicht mit Kreidestrichen ab sondern mit GPS-Empfängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sind nur Dosen nicht öde? ===&lt;br /&gt;
Ja, aber eine versteckte Dose ist wie gesagt der einfachste Fall.&lt;br /&gt;
Der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt, es gibt wirklich die verrücktesten Ideen. Ob es nun eine Dose oder ein batteriebetriebener Panzerschrank mit Codeschloss ist bleibt dem Ausleger (&amp;quot;Owner&amp;quot;) eines Caches selbst überlassen. Einzige &amp;quot;Bedingung&amp;quot; wenn man so will: Am Ende sollen sich die Finder in ein Logbuch eintragen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten von Caches ===&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Arten von Caches, hier mal die drei häufigsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Traditional Cache&lt;br /&gt;
:Hierbei handelt es sich wirklich nur um ein Behältnis (Film- oder Tupperdose, Rohr mit Schraubverschluss, ...) die &amp;quot;einfach&amp;quot; nur gefunden werden muss. Finden, eintragen, loggen, fertig.&lt;br /&gt;
; MultiCache&lt;br /&gt;
:Ein Cache mit mehreren Abschnitten (&amp;quot;Stages&amp;quot;). Normalerweise findet man an jeder Stage Hinweise wie man zur nächsten gelangt.&lt;br /&gt;
; RiddleCache (auch &amp;quot;MysteryCache&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Im Prinzip das Gleiche wie Traditional bzw. MultiCaches, nur werden die Anfangskoordinaten bereits in Form eines Rätsels verschlüsselt im Internet gepostet. Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel variiert zwischen &amp;quot;Einfacher Zahlencode&amp;quot; und &amp;quot;Du hast keine Kernphysik studiert? Tja, das ist Pech!&amp;quot;&lt;br /&gt;
; NightCache&lt;br /&gt;
:Diese Art von Caches ist nur bei Nacht erreichbar. Normalerweise findet man die Station(en) nur bei Dunkelheit weil z.B. Reflektoren, Reaktivlichter, BlinkLEDs und ähnliches Verwendung finden. Sehr interessante Form des Caches die einem als Owner viele neue Möglichkeiten eröffnet. Leider sehr unbeliebt bei Förstern weil sich NightCaches oft im Wald befinden und Fußgänger dort des Nächtens nicht gern gesehen werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstecke ===&lt;br /&gt;
Man sollte sicherstellen, dass das Gesuchte nicht per Zufall von nicht-Cachern (&amp;quot;Muggels&amp;quot;) gefunden werden kann. D.h. einfach ne Dose auf ner Mauer parken ist nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt hierzu recht leicht verständliche [http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx Guidelines], ein großer Teil davon basiert einfach auf gesundem Menschenverstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser eigener Geocache ==&lt;br /&gt;
Ich finde, unser Cache sollte ein wenig das wiederspiegeln was der Hackerspace so treibt.&lt;br /&gt;
D.h. einfach nur eine Dose verstecken ist ein bissl wenig, auf der anderen Seite fände ich eine Schnitzeljagd über 20 Stationen für die man Kletter- und Tauchausrüstung sowie ein mobiles Oszilloskop nebst Lötstation benötigt auch ein wenig übertrieben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ideensammlung für die Stage(s) ===&lt;br /&gt;
* [[Geocache:LightsOut|LightsOut]]&lt;br /&gt;
* Am Haus mit IR-FB (kann man in Stage 1 hinterlegen) Lutz' LED-Matrix aktivieren und steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorschläge bitte hier anhängen, so 2-3 Rätsel fänd ich schick, kann man ja mit der Zeit erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch brauchen wir dann noch eine Idee für die letzte Stage, d.h. den eigentlichen Cache (=Dose).&lt;br /&gt;
Gestaltung, Ort, ...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2206</id>
		<title>Geocache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2206"/>
				<updated>2011-11-25T13:25:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Geocache für den Hackerspace FFM */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Geocache für den Hackerspace FFM =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll ein Geocache für den und von dem Hackerspace FFM angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee ist, dass sich in der Geocaching Szene doch einige Technik-affine Menschen tummeln dürften und wir so auf relativ einfache Art und Weise eine recht große Zielgruppe ansprechen könnten. Diese Leute machen sich auf die Suche nach unserem Cache und erfahren auf dem Weg dorthin so einiges über den Hackerspace bzw. werden am Ende quasi zum Kesselhaus geführt. Wenn der Cache schön angelegt ist spricht sich das normalerweise recht schnell herum, was wiederum mehr Leute anlockt usw.&lt;br /&gt;
Im Prinzip läuft es auf &amp;quot;kostengünstige Werbung in eigener Sache&amp;quot; hinaus...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem ist es natürlich eine schöne Gelegenheit um mal ein wenig mit unserem Können &amp;quot;anzugeben&amp;quot;... ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum Thema Geocaching ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist das überhaupt? ===&lt;br /&gt;
Geocaching ist quasi eine Art globale Schnitzeljagd. D.h. jemand versteckt im einfachsten Fall irgendwo eine Dose (Inhalt: mindestens ein Logbuch in dem sich Finder eintragen können) und postet die Geokoordinaten des Verstecks im Internet. Andere Leute begeben sich nun auf die Suche nach dieser Dose, tragen sich (sofern sie das Ding finden) in das Logbuch ein und verstecken die Dose wieder so wie sie vorgefunden wurde. Danach hat man die Möglichkeit, den Fund im Netz kund zu tun (&amp;quot;den Cache zu loggen&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Seite zu diesem Thema ist [http://www.geocaching.com/ geocaching.com].&lt;br /&gt;
Weitere Informationen (und die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung) findet man dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum macht man sowas? ===&lt;br /&gt;
Weil man's kann? :-)&lt;br /&gt;
Es macht einfach Spaß. Man kommt an die frische Luft und man fühlt sich wieder an die Schnitzeljagden aus seiner Kindheit erinnert.&lt;br /&gt;
Nur läuft es halt heutzutage nicht mit Kreidestrichen ab sondern mit GPS-Empfängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sind nur Dosen nicht öde? ===&lt;br /&gt;
Ja, aber eine versteckte Dose ist wie gesagt der einfachste Fall.&lt;br /&gt;
Der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt, es gibt wirklich die verrücktesten Ideen. Ob es nun eine Dose oder ein batteriebetriebener Panzerschrank mit Codeschloss ist bleibt dem Ausleger (&amp;quot;Owner&amp;quot;) eines Caches selbst überlassen. Einzige &amp;quot;Bedingung&amp;quot; wenn man so will: Am Ende sollen sich die Finder in ein Logbuch eintragen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten von Caches ===&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Arten von Caches, hier mal die drei häufigsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Traditional Cache&lt;br /&gt;
:Hierbei handelt es sich wirklich nur um ein Behältnis (Film- oder Tupperdose, Rohr mit Schraubverschluss, ...) die &amp;quot;einfach&amp;quot; nur gefunden werden muss. Finden, eintragen, loggen, fertig.&lt;br /&gt;
; MultiCache&lt;br /&gt;
:Ein Cache mit mehreren Abschnitten (&amp;quot;Stages&amp;quot;). Normalerweise findet man an jeder Stage Hinweise wie man zur nächsten gelangt.&lt;br /&gt;
; RiddleCache (auch &amp;quot;MysteryCache&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Im Prinzip das Gleiche wie Traditional bzw. MultiCaches, nur werden die Anfangskoordinaten bereits in Form eines Rätsels verschlüsselt im Internet gepostet. Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel variiert zwischen &amp;quot;Einfacher Zahlencode&amp;quot; und &amp;quot;Du hast keine Kernphysik studiert? Tja, das ist Pech!&amp;quot;&lt;br /&gt;
; NightCache&lt;br /&gt;
:Diese Art von Caches ist nur bei Nacht erreichbar. Normalerweise findet man die Station(en) nur bei Dunkelheit weil z.B. Reflektoren, Reaktivlichter, BlinkLEDs und ähnliches Verwendung finden. Sehr interessante Form des Caches die einem als Owner viele neue Möglichkeiten eröffnet. Leider sehr unbeliebt bei Förstern weil sich NightCaches oft im Wald befinden und Fußgänger dort des Nächtens nicht gern gesehen werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstecke ===&lt;br /&gt;
Man sollte sicherstellen, dass das Gesuchte nicht per Zufall von nicht-Cachern (&amp;quot;Muggels&amp;quot;) gefunden werden kann. D.h. einfach ne Dose auf ner Mauer parken ist nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser eigener Geocache ==&lt;br /&gt;
Ich finde, unser Cache sollte ein wenig das wiederspiegeln was der Hackerspace so treibt.&lt;br /&gt;
D.h. einfach nur eine Dose verstecken ist ein bissl wenig, auf der anderen Seite fände ich eine Schnitzeljagd über 20 Stationen für die man Kletter- und Tauchausrüstung sowie ein mobiles Oszilloskop nebst Lötstation benötigt auch ein wenig übertrieben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ideensammlung für die Stage(s) ===&lt;br /&gt;
* [[Geocache:LightsOut|LightsOut]]&lt;br /&gt;
* Am Haus mit IR-FB (kann man in Stage 1 hinterlegen) Lutz' LED-Matrix aktivieren und steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorschläge bitte hier anhängen, so 2-3 Rätsel fänd ich schick, kann man ja mit der Zeit erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch brauchen wir dann noch eine Idee für die letzte Stage, d.h. den eigentlichen Cache (=Dose).&lt;br /&gt;
Gestaltung, Ort, ...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2205</id>
		<title>Geocache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2205"/>
				<updated>2011-11-25T13:21:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Geocache für den Hackerspace FFM =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll ein Geocache für den und von dem Hackerspace FFM angelegt werden.&lt;br /&gt;
Die Idee ist, dass sich in der Geocaching Szene doch einige Technik-affine Menschen tummeln dürften und wir so auf relativ einfache Art und Weise eine recht große Zielgruppe ansprechen könnten.&lt;br /&gt;
Ausserdem ist es natürlich eine schöne Gelegenheit um mal ein wenig mit unserem Können &amp;quot;anzugeben&amp;quot;... ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines zum Thema Geocaching ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was ist das überhaupt? ===&lt;br /&gt;
Geocaching ist quasi eine Art globale Schnitzeljagd. D.h. jemand versteckt im einfachsten Fall irgendwo eine Dose (Inhalt: mindestens ein Logbuch in dem sich Finder eintragen können) und postet die Geokoordinaten des Verstecks im Internet. Andere Leute begeben sich nun auf die Suche nach dieser Dose, tragen sich (sofern sie das Ding finden) in das Logbuch ein und verstecken die Dose wieder so wie sie vorgefunden wurde. Danach hat man die Möglichkeit, den Fund im Netz kund zu tun (&amp;quot;den Cache zu loggen&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Seite zu diesem Thema ist [http://www.geocaching.com/ geocaching.com].&lt;br /&gt;
Weitere Informationen (und die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung) findet man dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warum macht man sowas? ===&lt;br /&gt;
Weil man's kann? :-)&lt;br /&gt;
Es macht einfach Spaß. Man kommt an die frische Luft und man fühlt sich wieder an die Schnitzeljagden aus seiner Kindheit erinnert.&lt;br /&gt;
Nur läuft es halt heutzutage nicht mit Kreidestrichen ab sondern mit GPS-Empfängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sind nur Dosen nicht öde? ===&lt;br /&gt;
Ja, aber eine versteckte Dose ist wie gesagt der einfachste Fall.&lt;br /&gt;
Der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt, es gibt wirklich die verrücktesten Ideen. Ob es nun eine Dose oder ein batteriebetriebener Panzerschrank mit Codeschloss ist bleibt dem Ausleger (&amp;quot;Owner&amp;quot;) eines Caches selbst überlassen. Einzige &amp;quot;Bedingung&amp;quot; wenn man so will: Am Ende sollen sich die Finder in ein Logbuch eintragen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten von Caches ===&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Arten von Caches, hier mal die drei häufigsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Traditional Cache&lt;br /&gt;
:Hierbei handelt es sich wirklich nur um ein Behältnis (Film- oder Tupperdose, Rohr mit Schraubverschluss, ...) die &amp;quot;einfach&amp;quot; nur gefunden werden muss. Finden, eintragen, loggen, fertig.&lt;br /&gt;
; MultiCache&lt;br /&gt;
:Ein Cache mit mehreren Abschnitten (&amp;quot;Stages&amp;quot;). Normalerweise findet man an jeder Stage Hinweise wie man zur nächsten gelangt.&lt;br /&gt;
; RiddleCache (auch &amp;quot;MysteryCache&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Im Prinzip das Gleiche wie Traditional bzw. MultiCaches, nur werden die Anfangskoordinaten bereits in Form eines Rätsels verschlüsselt im Internet gepostet. Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel variiert zwischen &amp;quot;Einfacher Zahlencode&amp;quot; und &amp;quot;Du hast keine Kernphysik studiert? Tja, das ist Pech!&amp;quot;&lt;br /&gt;
; NightCache&lt;br /&gt;
:Diese Art von Caches ist nur bei Nacht erreichbar. Normalerweise findet man die Station(en) nur bei Dunkelheit weil z.B. Reflektoren, Reaktivlichter, BlinkLEDs und ähnliches Verwendung finden. Sehr interessante Form des Caches die einem als Owner viele neue Möglichkeiten eröffnet. Leider sehr unbeliebt bei Förstern weil sich NightCaches oft im Wald befinden und Fußgänger dort des Nächtens nicht gern gesehen werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verstecke ===&lt;br /&gt;
Man sollte sicherstellen, dass das Gesuchte nicht per Zufall von nicht-Cachern (&amp;quot;Muggels&amp;quot;) gefunden werden kann. D.h. einfach ne Dose auf ner Mauer parken ist nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser eigener Geocache ==&lt;br /&gt;
Ich finde, unser Cache sollte ein wenig das wiederspiegeln was der Hackerspace so treibt.&lt;br /&gt;
D.h. einfach nur eine Dose verstecken ist ein bissl wenig, auf der anderen Seite fände ich eine Schnitzeljagd über 20 Stationen für die man Kletter- und Tauchausrüstung benötigt auch ein wenig übertrieben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ideensammlung für die Stage(s) ===&lt;br /&gt;
* [[Geocache:LightsOut|LightsOut]]&lt;br /&gt;
* Am Haus mit IR-FB (kann man in Stage 1 hinterlegen) Lutz' LED-Matrix aktivieren und steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorschläge bitte hier anhängen, so 2-3 Rätsel fänd ich schick, kann man ja mit der Zeit erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch brauchen wir dann noch eine Idee für die letzte Stage, d.h. den eigentlichen Cache (=Dose).&lt;br /&gt;
Gestaltung, Ort, ...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Projekte&amp;diff=2204</id>
		<title>Projekte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Projekte&amp;diff=2204"/>
				<updated>2011-11-25T13:13:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: /* Projekte im Planungsstadium */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Laufende Projekte ==&lt;br /&gt;
* [http://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=3D_Drucker_f%C3%BCr_W%C3%B6hlerschule 3D Drucker für die Wöhlerschule]&lt;br /&gt;
* [http://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=LaserCutter_Januar_2012 Leih-Lasercutter Januar/Februar 2012]&lt;br /&gt;
* [[Buntich]]&lt;br /&gt;
* [[Can_Soda_Vending_Machine|Getränkedosen-Automat]]&lt;br /&gt;
* [[3D-Drucker mit AUGE.de]]&lt;br /&gt;
* [[Drawbot@MfK]]&lt;br /&gt;
* [[@MfK]]&lt;br /&gt;
* [[Bristlebots]]&lt;br /&gt;
* [[Podcast]]&lt;br /&gt;
* [[Raumsuche]]&lt;br /&gt;
* [[Einrichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekte im Planungsstadium ==&lt;br /&gt;
* [[Geocache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesammelte Vorschläge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komponenten ===&lt;br /&gt;
Einige Teile, die man immer wieder brauchen kann&lt;br /&gt;
* GPS-Empfänger / senden der Daten per SMS -&amp;gt; [[Hardware Komponenten/Projekt-Module]]&lt;br /&gt;
* USB-Modul&lt;br /&gt;
* Funk über [http://de.wikipedia.org/wiki/ISM-Band ISM-Band] bzw. [http://de.wikipedia.org/wiki/Short_Range_Devices SRD-Band] (z.B. 868MHz)&lt;br /&gt;
** Hauptproblem sind gesetzliche Vorschriften, die man beachten/verstehen/finden muss, für die Technik hätte ich schon eine Lösung - [[Benutzer:Hephaisto|Hephaisto]]&lt;br /&gt;
** Würde ich auch gerne etwas mit machen &amp;lt;sup&amp;gt;([[Benutzer:Manupool|Manupool]])&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Brushless-Motor-Treiberplatine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Größere Projekte ===&lt;br /&gt;
* [[FabLab Tools]] wie [[3D-Drucker mit AUGE.de|3D Drucker]] etc.&lt;br /&gt;
* Quadrokopter&lt;br /&gt;
* Effektlaser&lt;br /&gt;
* DMX Konsole, Steuersoftware&lt;br /&gt;
* DMX Lampen&lt;br /&gt;
** Movinghead&lt;br /&gt;
** Da wäre ich mit dabei [[Benutzer:Hephaisto|Hephaisto]]&lt;br /&gt;
** dito [[Benutzer:Shuzz|Shuzz]]&lt;br /&gt;
*** Servos und LEDs für den Anfang? :)&lt;br /&gt;
**** mit Servos macht das keinen Spaß. habe vor ein paar Jahren mal nen einfachen Scanner mit Servos gebaut. Mit Steppern bist du deutlich besser bedient, auch wenn du mehr hardware brauchst. LEDs sind ne gute Idee, ein Washlight ist sehr viel einfacher zu bauen als ein Spothead. [[Benutzer:7tupel|7tupel]]&lt;br /&gt;
* Space-Balloon like http://blog.makezine.com/archive/2010/10/homemade_spacecraft.html&lt;br /&gt;
* Audio DSP (zb. Multi Channel EQ mit Delay, Speaker Management System)&lt;br /&gt;
** wäre ich mit dabei [[Benutzer:7tupel|7tupel]]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Lasergame Lasergame]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossene Projekte ==&lt;br /&gt;
* [[3D-Drucker für MfK]]&lt;br /&gt;
* [[Hackerspace Flyer]] (7 Wochen)&lt;br /&gt;
* [[Wikimediawettbewerb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projekte|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache:LightsOut&amp;diff=2203</id>
		<title>Geocache:LightsOut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache:LightsOut&amp;diff=2203"/>
				<updated>2011-11-25T13:11:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: Die Seite wurde neu angelegt: „[http://www.langeneggers.ch/Spiele_dk/Allout/all_out.htm Lights-out] * Müsste mit ein paar günstigen LEDs und metallenen Fassungen als Sensortaster gut zu mache…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.langeneggers.ch/Spiele_dk/Allout/all_out.htm Lights-out]&lt;br /&gt;
* Müsste mit ein paar günstigen LEDs und metallenen Fassungen als Sensortaster gut zu machen sein.&lt;br /&gt;
* Montage in einem Kasten an der Hauswand (sofern das erlaubt ist).&lt;br /&gt;
* Stromversorgung kann &amp;quot;von oben&amp;quot; erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde die Idee hier in den nächsten Tagen noch ein wenig ausführlicher ausformulieren/vorstellen...&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Shuzz|Shuzz]] 14:11, 25. Nov. 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2202</id>
		<title>Geocache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2202"/>
				<updated>2011-11-25T13:09:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geocache für den Hackerspace FFM ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WORK IN PROGRESS'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll ein Geocache für den und von dem Hackerspace FFM angelegt werden.&lt;br /&gt;
Die Idee ist, dass sich in der Geocaching Szene doch einige Technik-affine Menschen tummeln dürften und wir so auf relativ einfache Art und Weise eine recht große Zielgruppe ansprechen könnten.&lt;br /&gt;
Ausserdem ist es natürlich eine schöne Gelegenheit um mal ein wenig mit unserem Können &amp;quot;anzugeben&amp;quot;... ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zum Thema Geocaching ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Was ist das überhaupt? ====&lt;br /&gt;
Geocaching ist quasi eine Art globale Schnitzeljagd. D.h. jemand versteckt im einfachsten Fall irgendwo eine Dose (Inhalt: mindestens ein Logbuch in dem sich Finder eintragen können) und postet die Geokoordinaten des Verstecks im Internet. Andere Leute begeben sich nun auf die Suche nach dieser Dose, tragen sich (sofern sie das Ding finden) in das Logbuch ein und verstecken die Dose wieder so wie sie vorgefunden wurde. Danach hat man die Möglichkeit, den Fund im Netz kund zu tun (&amp;quot;den Cache zu loggen&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Seite zu diesem Thema ist [http://www.geocaching.com/|geocaching.com].&lt;br /&gt;
Weitere Informationen (und die Möglichkeit zur kostenlosen Anmeldung) findet man dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Warum macht man sowas? ====&lt;br /&gt;
Weil man's kann? :-)&lt;br /&gt;
Es macht einfach Spaß. Man kommt an die frische Luft und man fühlt sich wieder an die Schnitzeljagden aus seiner Kindheit erinnert.&lt;br /&gt;
Nur läuft es halt heutzutage nicht mit Kreidestrichen ab sondern mit GPS-Empfängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sind nur Dosen nicht öde? ====&lt;br /&gt;
Ja, aber eine versteckte Dose ist wie gesagt der einfachste Fall.&lt;br /&gt;
Der Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt, es gibt wirklich die verrücktesten Ideen. Ob es nun eine Dose oder ein batteriebetriebener Panzerschrank mit Codeschloss ist bleibt dem Ausleger (&amp;quot;Owner&amp;quot;) eines Caches selbst überlassen. Einzige &amp;quot;Bedingung&amp;quot; wenn man so will: Am Ende sollen sich die Finder in ein Logbuch eintragen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arten von Caches ====&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Arten von Caches, hier mal die drei häufigsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Traditional Cache&lt;br /&gt;
:Hierbei handelt es sich wirklich nur um ein Behältnis (Film- oder Tupperdose, Rohr mit Schraubverschluss, ...) die &amp;quot;einfach&amp;quot; nur gefunden werden muss. Finden, eintragen, loggen, fertig.&lt;br /&gt;
; MultiCache&lt;br /&gt;
:Ein Cache mit mehreren Abschnitten (&amp;quot;Stages&amp;quot;). Normalerweise findet man an jeder Stage Hinweise wie man zur nächsten gelangt.&lt;br /&gt;
; RiddleCache (auch &amp;quot;MysteryCache&amp;quot;)&lt;br /&gt;
:Im Prinzip das Gleiche wie Traditional bzw. MultiCaches, nur werden die Anfangskoordinaten bereits in Form eines Rätsels verschlüsselt im Internet gepostet. Der Schwierigkeitsgrad der Rätsel variiert zwischen &amp;quot;Einfacher Zahlencode&amp;quot; und &amp;quot;Du hast keine Kernphysik studiert? Tja, das ist Pech!&amp;quot;&lt;br /&gt;
; NightCache&lt;br /&gt;
:Diese Art von Caches ist nur bei Nacht erreichbar. Normalerweise findet man die Station(en) nur bei Dunkelheit weil z.B. Reflektoren, Reaktivlichter, BlinkLEDs und ähnliches Verwendung finden. Sehr interessante Form des Caches die einem als Owner viele neue Möglichkeiten eröffnet. Leider sehr unbeliebt bei Förstern weil sich NightCaches oft im Wald befinden und Fußgänger dort des Nächtens nicht gern gesehen werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verstecke ====&lt;br /&gt;
Man sollte sicherstellen, dass das Gesuchte nicht per Zufall von nicht-Cachern (&amp;quot;Muggels&amp;quot;) gefunden werden kann. D.h. einfach ne Dose auf ner Mauer parken ist nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser eigener Geocache ===&lt;br /&gt;
Ich finde, unser Cache sollte ein wenig das wiederspiegeln was der Hackerspace so treibt.&lt;br /&gt;
D.h. einfach nur eine Dose verstecken ist ein bissl wenig, auf der anderen Seite fände ich eine Schnitzeljagd über 20 Stationen für die man Kletter- und Tauchausrüstung benötigt auch ein wenig übertrieben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ideensammlung für die Stage(s) ====&lt;br /&gt;
* [[Geocache:LightsOut|LightsOut]]&lt;br /&gt;
* Am Haus mit IR-FB (kann man in Stage 1 hinterlegen) Lutz' LED-Matrix aktivieren und steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorschläge bitte hier anhängen, so 2-3 Rätsel fänd ich schick, kann man ja mit der Zeit erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch brauchen wir dann noch eine Idee für die letzte Stage, d.h. den eigentlichen Cache (=Dose).&lt;br /&gt;
Gestaltung, Ort, ...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2201</id>
		<title>Geocache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2201"/>
				<updated>2011-11-25T11:50:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geocache für den Hackerspace FFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist erstmal nur eine Rumpfseite bis ich mich mit dem MediaWiki-Markup angefreundet habe... ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx Geocache] für den Hackerspace anlegen&lt;br /&gt;
** Ideensammlung hier:&lt;br /&gt;
*** [http://www.langeneggers.ch/Spiele_dk/Allout/all_out.htm Lights-out]&lt;br /&gt;
**** Müsste mit ein paar günstigen LEDs und metallenen Fassungen als Sensortaster gut zu machen sein.&lt;br /&gt;
**** Montage in einem Kasten an der Hauswand (sofern das erlaubt ist).&lt;br /&gt;
**** Stromversorgung kann &amp;quot;von oben&amp;quot; erfolgen.&lt;br /&gt;
*** Am Haus mit IR-FB (kann man in Stage 1 hinterlegen) LED-Matrix aktivieren und steuern.&lt;br /&gt;
*** Weitere Vorschläge bitte hier, so 2-3 Rätsel fänd ich schick, kann man ja mit der Zeit erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ein Testlink: [[Geocache:LightsOut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2200</id>
		<title>Geocache</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://hackerspace-ffm.de/wiki/index.php?title=Geocache&amp;diff=2200"/>
				<updated>2011-11-25T11:48:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Shuzz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geocache für den Hackerspace FFM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist erstmal nur eine Rumpfseite bis ich mich mit dem MediaWiki-Markup angefreundet habe... ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx Geocache] für den Hackerspace anlegen&lt;br /&gt;
** Ideensammlung hier:&lt;br /&gt;
*** [http://www.langeneggers.ch/Spiele_dk/Allout/all_out.htm Lights-out]&lt;br /&gt;
**** Müsste mit ein paar günstigen LEDs und metallenen Fassungen als Sensortaster gut zu machen sein.&lt;br /&gt;
**** Montage in einem Kasten an der Hauswand (sofern das erlaubt ist).&lt;br /&gt;
**** Stromversorgung kann &amp;quot;von oben&amp;quot; erfolgen.&lt;br /&gt;
*** Am Haus mit IR-FB (kann man in Stage 1 hinterlegen) LED-Matrix aktivieren und steuern.&lt;br /&gt;
*** Weitere Vorschläge bitte hier, so 2-3 Rätsel fänd ich schick, kann man ja mit der Zeit erweitern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Shuzz</name></author>	</entry>

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